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Die Lustkabinette der Josefine Vo(e)gelbauer (Teil

Die Lustkabinette der Josefine Vo(e)gelbauer (Teil 4)

Eine versaute Geschichte aus der Deutschen Demokratischen Republik. Oder was ich als IM erlebte.

Viertes Kabinett: Nur für starke Männer

stand an der nächsten Tür. Nun, das traf ja für mich durchaus zu, also trat ich ein. Was hatte ich denn erwartet ? Viele geile Weiber auf der Suche nach starken Männer, die es ihnen so richtig besorgen. Aber das hatte ich nicht erwartet: nur Männer, in allen Positionen, fickend und gefickt werdend. Als ich jedoch rückwärts gehend gleich wieder raus wollte, stiess ich jedoch gegen ein Hindernis. Etwas warmes, steifes wie ein dicker Ast presste sich gegen meinen Hintern. Gleichzeitig spürte ich einen haarigen Körper, der mich aufhielt. Zwei kräftige Arme umfassten mich und fingerten nach meinem Glied. Ach bleib doch noch, sagte eine weitere sehr helle Männerstimme, er hat einen tollen Schwanz, sieh doch nur. Der Sprecher stellte sich als zierliches Männlein heraus, nackig und mit einem niedlichen rasierten Zipfelchen zwischen den Beinen. Lass ihn doch mal sehen, fuhr er fort. Ich wurde aus der Umklammerung befreit und drehte mich um. Er hatte nicht übertrieben. Vor mir stand ein riesiges Glied, beinahe armdick, schwarze Haare wucherten um der Wurzel und den Hoden. Und in der Länge stand es seinem Träger in nichts nach, mindestens vierzig Zentimeter, dachte ich. Fass doch mal an, flötete der kleinere und machte es gleich vor. Ich fass es so gern an, fühl mal. Einladend hielt er mir das Gemächt hin. Naja, einmal anfassen konnte ja nicht schaden und es lag ja auch wirklich gut in der Hand, zuckte ein wenig als ich fester zupackte und die Eichel freilegte. Schön, das solls aber auch gewesen sein, dachte ich bei mir und wandte mich dem Geschehen vor mir zu. Da wurden Schwänze geblasen, stehend gewichst, neunundsechzig geübt und mindestens zwei liessen sich unter lautem Stöhnen in den Arsch ficken. Vor lauter schauen hatte ich die zwei bei mir ganz vergessen. Der grosse hatte sich wieder von hinten an mich gelehnt und als ich nach unten blickte, sah ich dass er seinen Prügel zwischen meine Schenkel geschoben hatte, so dass seine Eier an meinen Schenkeln lagen und vorne seine blutrote Eichel unter meinem Sack vorguckte. Zu meinem Entsetzen sah ich, dass der kleine sich auf die Knie niedergelassen hatte und abwechselnd meinen Schwanz und den seines Freundes lutschte. Den riesigen Kopf seines Partners brachte er gerade so in seinem Maul unter wenn er es weit aufriss. Zu meinem Erstaunen hatte sich meiner prall aufgerichtet. Hilfe, ein Mann war dabei mir einen zu blasen und ihm gefiel das auch noch. Komm, komm spritz in meinen Mund, bettelte der kleinere, aber ich lehnte ab, schob ihn von mir und kletterte von dem Monsterpenis. Kopfschüttelnd suchte ich das Weite. Ja ich wollte heute nochmal abspritzen, aber in die Fotze einer Frau.

Wie es weitergeht lest ihr im aufregenden und spannenden 5. Teil.



Die Lustkabinette der Josefine Vo(e)gelbauer (Teil 5)

Eine versaute Geschichte aus der Deutschen Demokratischen Republik. Oder was ich als IM erlebte.

Fünftes Kabinett: Junggesellen suchen Familienanschluss

stand an der Tür gegenüber. Als ich eintrat sah ich erst nur ältere Herrschaften. Drei Frauen und drei Männer, paarweise miteinander beschäftigt. Die Damen waren schon ziemlich verlebt, faltig, Orangenhaut, Brüste bis zum Bauchnabel.Die Herren ebenfalls ziemlich runzelig, eifrig bemüht die halbschlaffen Glieder einstzbereit zu bekommen,mit mässigem Erfolg. Als ich mir die Herrschaften genauer ansah, traf mich beinahe der Schlag. War das nicht der Erich M. Und das dort seine Ehefrau, aber die lag unter einem anderen Mann, der aussah wie Erich G. Und dessen Frau war auch da, wie es schien, und sie blies doch glatt Erich H. das kümmerliche Schwänzchen. Oder waren das alles Doppelgänger, oder Schauspieler ? Sicherheitshalber wollte ich schell weg hier. Aber ich wurde abermals von zwei nackten Körpern aufgehalten. Von hinten drängelten sich zwei Brüste, nein vier gegen meinen Rücken, spitze Brustwarzen wie ich fühlte, viel jünger als die Vetteln vor mir. Und ein behaarter Busch streichelte die eine Hinterbacke, ein blanker Schamhügel die andere. Zwei Hände strichen über meinen Po, zwei weitere suchten meinen Schwengel. Ein junger, harter, steifer Schwengel, krähte die eine in die Runde, ganau was wir jetzt brauchen, magst ficken ? Ich sah mir die beiden genauer an, ja, ich wollte. Aber waren das nicht die Töchter von zweien der Erichs ? Egal, sagte mein Schwanz, Möse ist Möse. Aber so einfach sollte er nicht davon kommen. Dann komm, aber erst muss du unsere Mütter bumsen. Die Väter bringens nämlich nicht mehr so recht. Ich willigte ein, nahm mir aber vor, danach die beiden Hübschen zu beglücken. Es stellte sich heraus, dass es mir gar nicht so schwer fiel mich zurückzuhalten. Die reiferen Damen waren zwar spitz wie geht nicht mehr, die Fotzen auch tropfnass vom vielen Wichsen, aber leider auch schlaff und so ausgeleihert, dass mein Glied kaum Reibung an den Scheidenwänden fand. Zwar hielten sie mir ihre Lustgrotten langgedehnt hin, aber als ich eindrang, rutschte ich zwar hin und her in dem Mösenschleim, aber es reichte hinten und vorne nicht um kommen zu können. Den Weibern machte das aber nicht viel aus, sie quiekten wie wild, stiessen mit ihren Hüften und wichsten sich zu einem Orgasmus nach dem anderen. Endlich liess ich von der letzten ab und wandte meinen nassglänzenden Luststab den beiden jüngeren zu. Erst mal sauber machen, und schon knieten beide vor mir und leckten und schleckten abwechseld den Mösensaft ihrer Mütter von meinem Schwengel. Nüscht schprützen, maulte eine mit vollem Mund, wür wulln fücken. Genau das wollte ich auch und fiel über sie her wie ein Wilder. Ganz von selbst fand mein Steifer den Weg in die aufnahmebereiten Fötzchen, spürte entzückt die rubbeligen Wände der Scheiden die er abwechselnd besuchte, gierig stiess die Eichel bis an die Gebärmütter vor, bereitete sich vor, sie zu besamen. Aber natürlich konnte ich nur in einer kommen, und ich wählte die engere der beiden. Die andere kraulte mir derweil die Eier und wichste sich dabei den Kitzler. Als sie kam,drückte sie vor lauter Lust heftig zu und da war es um mich geschehen. Mit meinen letzten Stössen fühlte ich wie sich mein Hintern verkrampfte und mein Samen lustvoll gegen ihren Muttermund spritzte, Strahl um Strahl, ein ums andere Mal. Als ich ermattet über dem zuckenden Körper zusammenbrach, sah ich gerade noch, wie die drei Herren, die dem Treiben mit geilen Blicken zugesehen hatten, ihren wenig ansehnlichen Pimmeln ein paar müde Tropfen entlockten.

Wie es weitergeht lest ihr im aufregenden und spannenden 6. Teil.
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