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Drei sind keiner zu viel

Liebe hat viele Seiten 10 (9 gibts nicht, dafür zweimal 8)
Drei sind keiner zu viel
Es dauerte fast eine Woche bis Clark wieder anrief. Diesmal bestand er sogar darauf, dass Fred mitkommen sollte. Ich war strassentauglich angezogen, auch wenn der Rocksaum meines leichten Sommerkleidchens doch näher der Taille als den Knien war.
Es war gegen 19 Uhr als es an der Tür klingelte. Ich freute mich sehr als Clark wieder in der Tür stand. Er hielt einen Blumenstrauß in der Hand und strahlte mich an.
„Hallo Lois, für die schönste Frau die schönsten Blumen, die ich in dieser Stadt bekommen konnte.“ plapperte er und hielt mir die Blumen vor die Nase. Dann nahm er mich in den Arm und gab mir einen langen Kuss, bei dem seine Zunge wieder lange alles an mir erkundete und liebkoste.
„Oh danke Clark. Das ist lieb von dir!“ sagte ich etwas verlegen. „Aber komm doch herein!"
Während ich die Blumen ins Wasser stellte, machte sich Clark schon selbständig mit meinem Mann bekannt. „Du bist es also der, der Lois in die Arme anderer Männer treibt. Ist es wirklich so schlimm mit dir bestellt, dass du deine Frau nicht befriedigen kannst? Los zieh dich aus!“
Fred stand da wie ein begossener Pudel, er schaute mich an und ich nickte. So zog er sich aus. „Ganz und gar!“ befahl Clark und bald stand Fred nur noch mit dem Peniskäfig bekleidet da. Clark griff ihn ohne Scheu zwischen die Beine. „Das ist also dein Stielchen“ Clark hatte große Hände, trotzdem konnte er Freds Geschlecht nicht ganz und gar umfassen. Er drückte seine Eier und prüfte wie voll sein Sack war. „Und die zwei Kügelchen sind deine Samenspender. Nicht viel los, zwischen deinen Beinen.“
Fred errötete ob dieser abwertenden Kommentare. Er schämte sich wegen der seiner Meinung nach zu kleine Geschlechtsorgane und gleichzeitig erregte ihn diese Herabsetzung.
„Du bist voll verschlossen. Wer hat denn den Schlüssel?“
„Sie.“ sagte Fred leise, nannte meinen Namen und deutete auf mich.
„Ah, Lois.“ bestätigte Clark. „Kannst du mal herkommen und das Schwänzchen von diesen Looser freilassen. Ich will heute sehen, was es kann.“ Damit winkte er mich zu sich. Ich nahm das Kettchen ab, an dem der Käfigschlüssel hing und öffnete das Schwanzgefängnis. Freds Schwanz stand sofort wie eine Eins. Wie kann eine Mann nur bei solchen Beleidigungen Erregung empfinden?
Clark schaute Freds Schwanz an. Dann zog er seine Hose aus und wedelte mit dem Schwanz der zwischen seinen Beinen hing. „So muss das Ding aussehen, das Frauen Freude macht. Willst du es mal blasen, in den Mund nehmen und Einsatz bereit machen?“
Fred wich entsetzt zurück. „Nein! Das will ich nicht!“ stotterte er entsetzt.
„Dann setz dich da auf den Stuhl und schau zu, wie es ein richtiger Mann einer Frau wie Lois macht. Und lass die Finger von deinem Ding. Das kommt erst später dran.“
Damit ließ er Fred erst einmal links liegen.
Dafür ging Clark auf mich zu. „Hat es dir denn gefallen, was wir das letzte Mal gemacht haben?“ fragte ich mit weicher Stimme. „War es schön, als ich dich da berührt haben?“ Dabei griff ich nun meinerseits Clark zwischen die Beine. Clark stöhnte auf, es gefiel ihn sichtlich, dass ich mit seinen Eiern in meiner Hand spielte.
Mit der anderen Hand zog ich langsam die Träger meines Kleides herunter und legte meine Brüste frei. Meine üppigen Brüste sprangen Clark förmlich in die Augen und meine großen Brustwarzen, ragten vor Erregung steil empor.
„Meine Brüste sind so kalt. Kannst du sie mit deinen Händen anwärmen?“ fragte ich Clark
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, griff Clark mit beiden Händen zu und fing an vorsichtig meine Brüste zu streicheln. Sanft strich er über die Nippel, so dass sie noch härter wurden, was ein schweres Kribbeln in meinem Körper verursachte.
„Komm mit aufs Bett!“ sagte ich voller Gier und schubste ihn auf das Bett.
Wir lagen eine zeitlang eng umschlungen beieinander. Mit meiner Zunge fuhr ich leicht über seine Lippen, küsste seine Mundwinkel und knabberte leicht an seinem Kinn. Seine Hände streichelten mich zuerst leicht und scheinbar ziellos. Dann spürte ich, wie sie immer fordernder und intensiver wurden. Ich drehte mich auf den Rücken. Sein Mund wanderte an meinem Hals entlang über meinen Brustansatz zu den Spitzen meiner Brüste, die schon ganz hart waren. Seine Hand glitt über meinen Bauch und streichelte zart über meinen Venushügel. Ich drückte mich ihm entgegen, wollte seine Zärtlichkeit und Sex genießen. Ich streichelte zart seinen Rücken und seinen Nacken, genieße es wie seinen Mund überall meine Haut berührte. Meine Muschi war inzwischen feucht. Ich räkelte mich unter ihm, sodass meine Muschi gegen seinen Oberschenkel gepresst wurde. Ich schlang ein Bein um seine Hüfte und rieb meine Muschi an seinem Bein. Er stöhnte auf und biss mir zart in die Brustwarzen. All die Berührungen weckten in mir eine unendliche Geilheit. Als er dann mit seinem prallen Schwanz leicht gegen meine Fotze schlug, war ich voll und ganz hin und weg. Ich knabberte an seinem Ohr und flüsterte ihm hinein: „Ich bin schon ganz feucht. Komm mich besuchen.“
Seine Berührung zwischen meinen Beinen waren ganz leicht, ganz zart, ich konnte sie kaum spüren. Ich versuchte meine Hüften anzuheben um meine Möse gegen seine Hand zu drücken. Doch er zog sie immer wieder zurück. Ich hielt es kaum aus, immer wieder reizt er mich, machte mich geil und zog sich dann wieder zurück.
Ich versuchte mir dennoch meine Befriedigung zu holen und stemmte mich gegen ihn. Ich wollte ihn von mir herunter drücken, aber er blieb schwer auf mir liegen und hielt mich gefangen. Er schob seinen ganzen Körper über mich und drückte mich so fest auf das Bett. „Wehr dich ruhig! Ich werde dich dennoch nehmen. Du gehörst mir.“ murmelte er in mein Ohr. Ich versuchte meinen Körper unter ihm zur Seite zu drehen, aber das einzigste, was ich damit erreichte war, das sich meine heiße Muschi und meine Brüste noch fester gegen ihn drückten. Er umklammerte mich mit seinen Armen und Beinen, dass ich mich nicht bewegen konnte.
Ich genoß es, von dem starken Mann festgehalten zu werden, und es machte mich so geil, dass ich stöhnen musste. Ich spürte seinen prallen Schaft auf meinem Bauch und auch wie er die Muskeln anspannte in seinem Dicken. Sein Mund war immer noch damit beschäftigt an meinem Ohr zu knabbern und er flüsterte mir zu: „Gleich werde ich meinen dicken. harten. prallen. Schwanz langsam über deinen Bauch gleiten lassen. Und dann werde ich deinen kleinen Lustknubbel mit meiner Eichel massieren. Und dann werde ich in der Spalte ganz langsam nach untern rutschen, bis ich ihn dir bis zu der Wurzel in deine Möse schieben kann.“ Und während er dies flüsterte, spürte ich wie seine dicke Eichel über meinen Bauch gleitet, den Venushügel berührt und dann direkt auf meinem Kitzler zu spüren war. Er hob den Oberkörper an, sein praller Schwanz rieb fest über meinen Kitzler. Ich zog die Luft ein, konnte kaum noch atmen. Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen. Ich stellte mir vor wie seine dicke Eichel in meiner glitschigen Lustspalte dem Ziel zuglitt.
Millimeter für Millimeter schob er seinen Dicken weiter nach unten bis seine dicke Eichel direkt vor meinen geilen nassen Eingang drückte. Ich hielt die Luft an, atmete ganz flach
spreizte meine Beine noch weiter um ihn den Zugang zu meiner Möse zu erleichtern. Er stützte seine Hände neben meinen Kopf, zog seine Hüften weit zurück, küsste mich leicht auf den Mund und frug: „Wie wäre es jetzt mit einem Glas Sekt?“
Clark richtete sich leicht auf und raunzte meinen Fred an. „Du, besorg uns was zum Trinken.“ Dann legt er sich neben mich. Ich konnte seinen geil aufgerichteten Schwanz
vor mir sehen. Ich berührte seinen geilen Ständer und seufzte. Innerlich glühte ich, mein ganzer Körper wartete auf Erlösung. Nur ganz verschwommen hörte ich wie Fred den Kühlschrank öffnete und mit einem lauten Plopp eine Flasche Sekt öffnete.
Clark nahm mich in seine Arme und wir schmusten miteinander. Das war schön, aber ich wollte eigentlich ihn ganz in mir spüren. Fred stand neben dem Bett mit einem Tablett und zwei Gläsern. Er räuspert sich. Aber Clark lässt nicht ab. Er küsste mich leidenschaftlich. Seine warme Hand streichelte meinen Rücken, seine Zunge erforschte meine Mundhöhle, und ich hielt seinen steifen Schwanz in der Hand, und wichste ihn, nicht zu stark, damit er nicht schon vorher seine Kraft verliert.
Clark löste sich von mir, drehte mich so auf die Seite, dass ich ihm den Rücken zuwendete. „So jetzt ist es Zeit. Ich werde dir nun etwas in deine geile Muschel schieben.“
Ich kann es kaum erwarten, ich spürte, wie er sich hinter mich legte und dann wie etwas dünnes hartes sich in meine Muschel schieben will. Dann spürte ich wie es sich vor und zurück bewegt bis es zwischen meinen Schamlippen steckt. Ich hatte mit seinen harten Schwanz gerechnet und nicht dass sein Finger den Eingang in meine nasse Grotte sucht. Er drehte und wendete ihn hin und her, fickte mich richtig mit seinem Finger.
„Und?“ frug er. Ich war so geil, aufgeheizt durch die Stimmung und keuchte „Dein Schwanz, ich will deinen Schwanz!“ Clark lachte nur. Er zog seinen Finger heraus. Er griff eines der beiden Gläser die Fred ihn hinreichte und trank es mit eine Zug aus.
Clark stand auf und drehte mich auf dem Rücken. Seine Hand griff an meine heiße Muschi und zog meine Schamlippen weit auseinander. Clark kniete über mir, den prallen Schwanz an der Wurzel gepackt und dann spürte ich den ersten Schlag seines geilen Kolbens an meiner heißen Fotze. Er schlug seinen Steifen einmal kurz an meine Muschi und dann ließ er seine dicke Eichel wieder über und um den Eingang zu meiner nassen Grotte gleiten. Wieder schlug er mit seinem harten Schwanz gegen mein heißes Loch, diesmal traf er meinen Kitzler. Ich stöhnte laut auf, ich war wieder so geil an der Grenze der Explosion. Und wieder ließ er seine dicke Eichel fast grob über meine Muschi gleiten. Noch einmal schlug sein geiler Schwanz auf meine Lustgrotte und dabei flüsterte er mir zu, wie geil es ihn macht und wie sehr er mich ficken will. „Machs doch!“ dachte ich mir „Schieb ihn rein. Ich will es. Ich will kommen!“
Mit einem Mal mal trieb er seine dicke Eichel heftig in meine heiße Möse. Ich schrie vor Überraschung auf. Er nahm seinen Dicken und schob ihn mir zwischen die Beine und flüsterte mir ins Ohr „Jetzt fick ich dich, und du wirst schreien, wie du noch nie geschrien hast!“
Ich spürte wie er seine dicke Eichel an meine Möse ansetzt. Mit beiden Händen packte er mich an den Hüften und zog mich wild auf seinen Schwanz um im selben Moment seinen Lustpfahl vorn in mich zu stoßen. Ich rang nach Luft. Wild und mit einer gewissen Rohheit stieß er mir seinen dicken Schwanz immer wieder in die Möse.
Dann zog er seinen Dicken wieder aus meiner nassen Möse und schlug mir leicht gegen mein total heißes Loch. Nur um kurz darauf wieder seinen harten Schwanz tief in meine Muschi zu jagen. Ich rang nach Luft, schnaufte, stöhnte und gab mich ganz dem geilen Gefühl hin von diesem Rammler durchgebumst zu werden.
Dann Stille. Clark hielt seinen Schwanz ganz ruhig in meiner nassen Muschi, solange bis ich ihn anflehte „Mach weiter. Feste. Stoß mich. Fick mich.“ Clark holte tief Luft und stieß wieder heftig mit den Hüften zu. Dann schrie er laut auf. Er zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und richtete ihn auf meinem Schlitz. Ich spürte wie eine andere Feuchte auf mich niederprasselte, meine ganze Lustspalte besudelte er mit seinem Samen.
Clark wichste sich noch die letzten Tropfen aus dem Penis. Dann griff er sich das andere Glas, das Fred, der immer noch neben dem Bett stand und mit steifen Schwanz zuschaute, immer noch hielt. Clark stürzte den Sekt hinunter. Dann wendete er sich an Fred. „Du kannst deine EheFotze jetzt sauber lecken. Sammle alles, aber wehe, du schluckst es hinunter.“
Ich war von den harten Stößen völlig außer Atem. Ich spürte wie Freds Zunge über meinen Bauch wanderte, durch meine Lustspalte und um meinen Kitzler kreiste.
„Zeig her was du alles aufgeleckt hast!“ befahl Clark Fred. Der schien ihn sein mit weissen Glibber gefülltes Maul zu zeigen. Zumindest sagte Clark: „Gut so und jetzt gib deinem Eheweib eine Kuss, und lass alles in ihren Mund fließen. Und wehe ihr schluckt etwas.“
Fred kroch hoch zu meinem Mund und gab mir einen Kuss. Er öffnete die Lippen und Clarks Same floss zäh über meine Lippen und meine Zunge. Ich schmeckte seine geile Sahne, cremig leicht salzig und einfach nur geil. „Teilt es euch gerecht und dann schluckt alles.“ kam Clarks nächste Anweisung. Ich drückte eine Teil des Glibbers aus meinem Mund zurück in Freds Maul und schluckte dann meinen Teil. Fred richtete sich auf. „Das hast du gut gemacht.“ lobte ihn Clark. „Und weil deine Schwänzchen so schön steif ist, darfst du nun auch auf die Fotze deiner Frau wichsen. Unterstehe dich in sie einzudringen, nur auf sie wichsen und vollspritzen.“
Ich richtete mich ein wenig auf und schaute zu wie Fred seinen Schwanz wichst. Clarks Schwanz ist fleischig und dick, aber Freds Schwanz war inzwischen auch gewachsen und fast genauso lang wie der von Clark. Es dauerte nicht lange, ich hatte Fred die letzten vierzehn Tage keusch gehalten und jetzt wo er durfte, spritzte er wieder einen großen Batzen auf mich ab.
„Du leckst sie jetzt,!“ befahl Clark „und verteilst mit deiner Hand deinen Schleim auf ihre Arschfotze.“ Fred ging ohne etwas zu sagen auf die Knie zwischen meinen Beinen. Inzwischen hatte er sich daran gewöhnt, dass er mich nur lecken darf, und das bisschen von seinem Sperma störte ihn wohl kaum. Fred war geschickt, und als Lecker war er unübertroffen. Er tauchte mit seiner Zunge in mein Allerheiligstes. Nach kürzester Zeit stand meine Klitoris und meine Schamlippen schwollen wieder an. Er biss zart und dann fester in meine langen inneren Schamlippen.
Dann spürte ich wie es in meiner Poritze feucht wurde. Fred verteilte seinen Samen dort. „Massier ihn auch mit deinen Fingern in ihr Arschloch.“ wieder spürte ich wie Fred den Anweisungen Clarks gehorchte. Ich spürte einen, dann zwei Finger die meine Rosette befummelten mit viel natürlicher Gleitcreme. Fred wusste, dass ich nicht so sehr auf Analverkehr stand, aber mit reichlich Gleitmittel finde ich es erträglich. Fred leckte mich weiter und saugte an meiner Klit und zog mit seinen Fingern an meine Schamlippen, während seine andere Hand meinen Arsch weitete. Ich zitterte am ganzen Körper. Die wohligen Gefühle die Fred mir bereitete und auch etwas die Angst, ob Clark mir nun den Arsch aufreißen will.
Dann kam Clark wieder. Er stieß Fred weg und reichte mir ein Sektglas. Schweigend prosteten wir uns zu und ich trank es in einem Zug aus. Clark reichte die Gläser Fred und dann beugte er sich zu mir und gab mir einen Kuss. Leicht sanft strich seine Zunge über meine Lippen, sie wanderte meine Hals hinunter zwischen den Busen, kreiste um meine Nabel um dann an meiner Klit mit kreisenden Bewegungen ihre Wanderung zu beenden. Das war auch Ende mit Sanft. Mit einem Ruck zog Clark mich auf seine Beine, und dann zog er meine Arschbacken auseinander. Seinen großer Schwanz mit der dicken Eichel drückte auf meinen zarten engen Anus. Erregung, Erwartung, Angst durchfluteten mich, während Clark einen Finger in meinen Po steckte und mich damit leicht fickte. Ich ließ es geschehen. Ich merkte, dass ich bald wieder kommen würde. Clark deutete mir an mich aufs Bett zu knien. Ich tat wie mir geheißen und wartete dass er mir seine Zunge wieder in den Po steckte. Aber es kam anders. Er, setzte seinen Riesenprügel an mein zartes Arschfötzchen und schob ihn einfach rein.
Als er über meinen Schließmuskel hinweg war, hatte ich Tränen in den Augen. Ich dachte meinen Arsch reißt es auseinander. Ich schlug mit meinen Beinen soweit möglich um mich und krallte mich im Bett fest. Dabei biss ich in das Kissen um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien.
Er spuckte noch ein Mal auf seinen Schwanz und begann gleichmäßig seinen Schwanz in meinem Arsch zu bewegen. Dank der Schmierung durch Freds Sperma und meiner Geilheit entspannte ich etwas. Je lockerer ich wurde umso geiler wurde der Fick. Er stieß immer wilder in meine Arschfotze. Ich begann zu wimmern und zu keuchen. Ich wand mich unter ihm hin und her.
Bevor er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich explodierte in dem Moment als seine dicke Eichel aus meiner Rosette glitt. Ich hatte das Gefühl er reißt meinen Darm raus. Und während ich mit Zittern und Schreien meiner Geilheit freien Lauf ließ, schob er mir seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in den Darm. Nun fickte er mich noch vier- oder fünfmal in den Po und schoss mir dann Unmengen seines Samen in meine Arschloch, während er mich wie blöd weiter fickte. Mir drehte sich alles. Ich krallte mich fest und schüttelte mich. Es tat weh, es war erregend, und es war einfach nur geil.
Als ich wieder zu mir kam, hatte Clark schon wieder Fred sich vor genommen. „Leck sie sauber, alles was aus ihr raus kommt. Und schluck alles. Ich will nicht, dass das Bett versaut wird.“
Etwas wiederwillig macht sich Fred daran meine Arschritze sauber zu lecken. Ich fand es einfach schön, als er mir mit seiner Zunge meine glühende Arschfotze kühlte.
Clark schaute ihn zu. Als er auch den letzten Schleimbatzen aufgeleckt hatte, den ich aus meinem Arschloch drücken konnte, hielt Clark ihn seine Schwanz hin. Man sah deutlich dass auf ihn nicht nur der Samen, sondern auch leicht braune Analflüssigkeit trocknete. „Den musst du auch noch sauber machen.“
Fred wollte protestieren. Aber als er den Mund auf machte, packte ihn Clark am Kopf und zog Freds Maul über seinen Schwanz, er fickte ihn mehrmals brutal in dem Mund und Freds Lippen und Zungen vermischt mit seinen Speichel leckten Clarks dickes Ding sauber.
Clark lies sich erschöpft aufs Bett sinken, drückte aber weiter Freds Kopf auf seinen Schwanz. Mir tat meine armer Fred leid und so begann ich Clark zu umzirzen.
„Ich denke, ich sollte dich jetzt erst mal ein wenig entspannen, also lehn dich zurück und genieße.“ sagte ich mit lüsterner Stimme.
Ich schob Fred beiseite und kniete mich zwischen Clarks Beine. Staunend betrachte ich seinen dicken Schwanz aus dessen Eichel immer noch ständig neue Lusttropfen quellten.
„Rutsch ein Stück vor sodass du auf der Kante sitzt. Ich werde deinen prächtigen Schwanz jetzt mit meinen Titten abficken bis du spritzt. Möchtest du das, ja?“ frug ich sinnlich.
„Ja, fick mich mit deinen geilen Titten" stöhnte Clark erregt.
Ich rutschte noch näher an das Bett. Clarks Penis war durch Freds Reinigungsbemühungen gut eingespeichelt. Ich legte seinen harten Kolben zwischen meine Tittenberge und fing an ihn langsam zu ficken. Durch den Speichel und seine Lusttropfen flutschte sein dicker Schwanz freudig hoch und runter. Clark fing an sein Becken hoch und runter zu bewegen, was mir sehr gefiel.
„Ja Süßer, komm fick meine Titten richtig durch. Ja. Ja. Fester.“ rief ich wollüstig.
„Deine Titten sind so geil, ich halte das nicht mehr lange aus!“ stöhnte Clark.
„Ja. Komm schon. Gib mir deine geile Sahne. Ich will alles. Bis zum letzten Tropfen!“ feuerte ich ihn an.
„Mir. Kommts. Gleich." stöhnte Clark.
„Los, spritz endlich!“ forderte ich ihn auf und klemmte seine Schwanz zwischen meine prächtigen Möpse, sodass nur noch das Löchlein seiner Eichel herausschaute.
Clark stöhnte noch einmal geil auf, und dann begann sein harter Schwanz zu pumpen. Unaufhörlich spritze sein Saft aus dem Löchlein, eine kleine Fontäne schoss hoch und verteilte sich auf meine fleischigen Titten. Es war das dritte Mal, dass er heute bei mir kam. Ich wichste den Rest aus seine Eiern und verteilte es auf meinen Titten.
Dann nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund und leckte ihn sauber. Er schmeckte nach Geilheit und Samen und ein wenig nach meinem Arsch.
Clark blieb auf dem Bett liegen, als ich mich erhob. Ich gab meinen Fred eine Kuss und fragte ihn, „War es so wie du es dir vorgestellt hast?“ „Viel geiler.“ schwärmte Fred. „Du bist ja abgegangen wie eine Rakete. Und er hat dich ja nach Strich und Faden durchgefickt.“ Fred klang über die Maßen begeistert. Dann wurde er aber still und leise: „Nur dass ich seinen Schwanz blasen musste, das hat mir nicht gefallen.“
Fred hat dies leise gesagt, dass nur ich das hören sollte. Aber Clark hatte es trotzdem mitbekommen. Er richtete sich auf „So eine Lusche wie du muss schauen, was sie bekommt. Und wenn es Schwänze sind, die du blasen musst, dann tust du das auch.“ Fred wollte schon zu einer Antwort ansetzen. „Wenn du das nicht willst, dann lass dich vor mir nichtmehr blicken.“
Dann stand Clark auf und nahm mich an der Hand. „Ich geh jetzt mit Lois duschen. Du kannst uns noch ein Glas Sekt einschenken, und wenn wir aus der Dusche kommen, will ich dich nicht mehr sehen.“
Wir alberten zusammen unter der Dusche. Es war nur eine Reinigungs- und Erholungsbad. Ich wichste zwar noch seinen Schwanz, aber nach drei anstrengenden Ficks mit reichlich Sperma wuchs er zwar noch aber wurde nicht mehr einsatzfähig.
Als wir zurück kamen standen auf den Tisch zwei nochmals gefüllte Sektgläser. Wir prostete uns zu und dann machte sich Clark davon.
Er war ein Mann bei dem ich wirklich schwach werden und Fred für ihn verlassen könnte. Aber Clark ist keine Mann für eine langfristige Beziehung. Er nutzte uns Frauen solange es beiden Spaß macht und dann fliegt er weiter zur Nächsten. Vier Monate lang bügelte er mich ein, zwei, dreimal die Woche durch. Dann zog er weiter, weil seine Firma ihn für einen Job nach Hamburg rief. Fred beobachtete unsere Treffen aus seinem Versteck heraus. Clark wusste, dass er da ist, aber er beachtete ihn nicht.
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Sehr geil!
4 maanden geleden
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sehr gute story!
4 maanden geleden
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