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Episode 3: Annäherungen

Ich hatte gelesen, dass es die Pille für danach seit diesem Jahr so in der Apotheke zu kaufen gab. Leider nicht sonntags und sicher nicht für mich. Leonie dort hin zu schicken konnte ich natürlich auch vergessen. Erstens würde sie schon wegen ihres Alters komisch angesehen werden und vermutlich würde sie sofort um Hilfe bitten. Also? Dumme Sache!

Ich hatte den Tag über alles aufgeräumt, die Blutflecken im Wohnzimmer geschrubbt und die Verbände entfernt. Leonie hatte ich wieder in den Kellerraum gesperrt und Kati war überglücklich, dass Leonie nichts weiter fehlte. Natürlich sah sie die Lederriemen um Arme und Beine, die das Mädchen immer noch trug, aber da Leonie einfach zu den Decken ging um sich anzuziehen – wenn auch etwas wacklig auf den Beinen – machte sich Kati wohl nicht mehr Sorgen, als nötig war.

Ich hatte Leonie versprochen, ihr etwas zu Essen zu bringen und baute vorher noch ein altes Walkie-Talkie um, welches mit einer Batterie sicher ein paar Stunden senden würde. Dann brachte ich den beiden etwas zu Essen und zu Trinken und ließ das Gerät unauffällig in einem Regal liegen.

Dann verschwand ich wieder und hörte nun mit, was da unten im Keller so vorging. Bis auf ein paar Worte, mit denen Kati versuchte, Leonie Mut zu machen, hörte ich kaum etwas. Leonie schien ganz schön fertig zu sein und antwortete nicht auf Katis Fragen. Erst nachdem sie einsah, dass Kati nicht locker lassen würde, entwickelte sich langsam ein Gespräch.

„Was ist denn los mit dir?“, fragte Kati abermals.

„Was denkst du denn? Matthias hat … mich … “, begann sie mit bebender Stimme und brach dann ab.

„Hat er dich wieder ver … vergewaltigt.“, fragte Kati besorgt.

Leonie seufzte: „Ja … aber nicht wie gestern Abend. Dieses Mal war es anders.“

„Anders?“, fragte Kati vorsichtig.

Leonie brauchte ein paar Sekunden, ehe sie antwortete: „Er war … vorsichtiger. Und … er hat mir seinen Schwanz hinten rein gesteckt.“

„In den Popo?“, fragte Kati entsetzt.

Vermutlich nickte Leonie nur, denn Kati fragte sofort: „Tat es sehr weh?“

Leonies Stimme war leise und kaum zu verstehen: „Nein … es war nicht so schlimm. Beim ersten Mal tat es am Anfang doll weh, aber beim zweiten Mal, war es … anders.“

„Du darfst ihn nicht so ärgern Leonie. Es tut ihm bestimmt leid, dass er das alles tun musste, aber du bist auch echt frech zu ihm.“, begann Kati und Leonie fuhr ihr dazwischen: „Bist du bescheuert? Glaubst du etwa, dass er das Recht hatte, mir seinen Riesenschwanz in den Arsch zu stecken. Mensch Kati, wach mal auf! Der Typ ist ein Perverser, der uns nie wieder gehen lassen wird. Er lag eben auf mir und hat mir langsam sein Ding in den Arsch geschoben, während er mich total gierig angeglotzt hat. Sei bloß froh, dass du noch nicht dran warst.“

Kati sprach nun leicht überheblich: „Bei mir wird er es nicht machen, weil er mich lieb hat.“

„Was?“, platzte es aus Leonie heraus.

Kati zögerte, dann erklärte sie: „Er hat mir gesagt, dass er mich sexy findet und dass er mir nichts tun wird, weil er mich lieb hat. Dich mag er nicht, weil du frech bist. Wenn du netter zu ihm wärst, dann würde er dich sicher auch in Ruhe lassen.“

„Du hast doch den Knall nicht gehört, Kati“, blaffte Leonie und seufzte schwer, dann erklärte sie: „Mensch Kati, der Typ ist gefährlich, der wird uns nicht gehen lassen. Eher sperrt er uns ein und fickt uns beide jeden Tag. Ich bin vielleicht schwanger von ihm. Weißt du was das heißt?“

Kati holte erschrocken Luft: „Glaubst du wirklich?“

„Was weiß ich, meine Periode war letzte Woche, ich glaube, es wäre noch zu früh, aber sicher bin ich mir nicht. Aber ich weiß ja nicht mal, wo der sich sonst so rumtreibt. Manuela meinte ja, dass der immer so eine komische Frau zu Besuch bekommt. Bestimmt eine Prostituierte. Was weiß ich, was der für Krankheiten hat … Aids vielleicht. Dann bin ich eh schon so gut wie tot.“

Leonie fuhr nach einer Pause fort mit ihrer Horrorvision: „Wer weiß, wie alt der Typ ist, 50 oder so? Irgendwann bekommt man behinderte Kinder, wenn man zu alt ist, hab ich mal gehört. Vielleicht bin ich schwanger und muss das Kind hier im Keller bekommen. Irgend so eine behinderte Missgeburt von dem Arschloch da oben.“

„Sag sowas nicht.“, bat Kati leise.

„Doch ich sag das, denn vermutlich ist das die einzige Möglichkeit, dass du mal aufwachst.“, zischte Leonie böse. Dann fuhr sie ungebremst fort: „Und soll ich dir mal was zeigen? Soll ich dir mal zeigen, was er mit meinem Arschloch gemacht hat?“

„Nein, ich glaub es dir ja, aber ich meine ja nur, dass du selbst auch Schuld trägst“, erwiderte Kati und Leonie rastete fast aus: „ICH BIN SCHULD, ICH ZEIG DIR GLEICH MAL, WIE VIEL SCHULD ICH HABE“, brüllte Leonie außer sich vor Wut.

Ein paar Momente wurde es ganz ruhig im Keller, dann hörte ich Kati schluchzen und Leonies Stimme sanfter: „Sorry … aber ich sehe nicht ein, dass ich schuld daran sein soll, wenn Matthias mich in den Arsch fickt.“

Kati sagte nichts, aber das Schluchzen hörte auf, dann drang ihre zitternde Stimme durch das Walkie-Talkie: „Wenn du ihn nicht geschlagen hättest, glaubst du wirklich, dass er dich dann so behandelt hätte?“

Leonie antwortete nicht auf die Frage. Ob sie nicht wollte oder konnte, wusste ich nicht. Dann flüsterte sie, und ich konnte es wohl nur hören, weil sie vermutlich direkt unter dem Schrank mit dem Gerät stand: „Wir müssen hier abhauen, Kati, wenn nicht ich, dann wenigstens du. Und dann musst du schnell Hilfe holen.“

Ein paar Sekunden vergingen und Leonie klang irritiert: „Wieso schüttelst du den Kopf, willst du warten, bis er uns umbringt? Oder auch dich in deinen süßen Arsch fickt?“

„Das wird er nicht machen …“, begann sie und Leonie lachte auf: „… weil er dich lieb hat, was? Du bist so blöd, der belabert dich und lügt dich an Kati … der will dich genauso wie mich, nur in sein Bett bekommen, merkst du das nicht?“

„Das glaub ich nicht“, erwiderte Kati.

Leonie spottete: „Ach, glaubst du nicht?“

Kati ließ sich nicht beeindrucken: „Nein, glaub ich nicht, weil sonst hätte er mich doch einfach schon genau so nehmen können wie dich, oder?“

Leonie schwieg, dann musste sie zugeben: „Hmmm, da ist was dran. Aber du solltest wissen, dass er von mir wollte, dass ich dich überrede es freiwillig mit ihm zu machen.“

„Sex?“, fragte Kati erschrocken.

„Ne … Blumen pflücken du blödes Ding … natürlich Sex.“, lachte Leonie kalt auf.

„Ich … ich will das aber nicht machen …“, stotterte Kati ängstlich.

„Klar … wollte ich auch nicht, aber darauf nahm er nicht wirklich Rücksicht. Pass bloß auf Kati, dass du ihn auf Distanz hältst, wenn ihr zusammen da oben seid.“

„Okay …“, hauchte sie fast so leise, dass ich es kaum hören konnte. Dann wurde es wieder sehr ruhig und irgendwann glaubte ich, jemanden schnarchen zu hören.

Ich schaltete wieder ab und ging in meinem Haus umher, dann ging ich in den Keller und schloss die Tür auf. Kati sah sofort zu mir auf, Leonie schlief tatsächlich. Vermutlich die Nebenwirkung der hohen Dosis Antidepressiva. Ich winkte Kati zu und zögernd erhob sich das kleine Mädchen. Sie blickte noch einmal auf die schlafende Leonie, dann trat sie zu mir und fragte im Flüsterton: „Was denn?“

„Magst du mir in der Küche Gesellschaft leisten? Wir können vielleicht zusammen was backen?“, bot ich ihr an.

Das Mädchen sah mich an, offenbar hin und her am überlegen, ob sie meine Einladung annehmen sollte. Ein letzter Blick auf Leonie, dann nickte sie mir verhalten zu und flüsterte: „Aber … du musst mir was versprechen, ja?“

„Was du willst“, erklärte ich feierlich.

„Du darfst mich nicht berühren, so wie heute Morgen auf dem Klo.“

„Und du darfst nicht weglaufen … abgemacht?“, fragte ich und streckte ihr die Hand entgegen.

Die Kleine nickte und trat aus dem Kellerraum, ohne meine Hand zu ergreifen. Dann schloss ich die Tür zu und folgte Kati wieder die Treppe hinauf. Oben angekommen, gingen wir in die Küche und ich suchte alle Zutaten zusammen. Ich hatte alles da, weil ich mir am Wochenende gerne Pfannkuchen machte und man mit denselben Zutaten auch einen Kuchen backen konnte.

Kati hatte offenbar Ahnung vom Backen, denn, als wäre nichts dabei, nahm sie alle Zutaten und begann mit einer Kuchenmischung. Ich stand einfach nur dort und sah ihr zu. Erst als sie sich zu mir herum drehte, sah sie mich fragend an: „Ist das okay, wenn ich das hier schon so mache?“

„Das passt schon“, erwiderte ich locker.

Kati verharrte und fragte dann: „Aber du machst gar nicht mit.“

Ich lächelte: „Ich guck dir auch gerne dabei zu.“

Kati nickte mir einfach zu und schlug Eier in den Teig, dann nahm sie das Rührgerät und begann den Teig durchzukneten. Sie strengte sich ganz schön an und ich genoss den Anblick, der sich mir hinter ihr bot. Ihr flacher Hintern sah zum Anbeißen aus und ich stellte mir abwechselt vor, wie es wohl wäre, den Teig von ihren strammen nackten Arschbacken zu lecken. Dann wiederrum dachte ich an Leonies Hinterteil, welches ein wenig weiblicher war und ich schon sehr gut nackt kannte. Verdammt … wenn ich an ihren engen Arsch dachte, wurde ich schon jetzt wieder ganz hart zwischen den Beinen.

Die Kleine vor mir drehte sich zu mir um und fragte: „Hast du eine Kuchenform, oder wir können auch Muffins machen. Dann brauchen wir Muffin Formen.“

Ich seufzte und bückte mich neben ihr, öffnete den Schrank und fand tatsächlich eine alte Kuchenform. Ich reichte sie ihr und sie lächelte mir zu: „Die ist ja schön! Wie im Fernsehen.“

Kein Plan, was sie meinte, aber offenbar fand sie die runde Form toll. Ich erwiderte das Lächeln und einen Moment strahlten wir uns an, dann ließ der kleine Engel den Blick sinken und als sie wieder aufschaute, fragte sie mich ernst: „Sag mal … stimmt es, dass du Leonie gebeten hast, mich zu überreden mit dir … also …“, stotterte sie den Rest.

„Mit mir zu schlafen?“, fragte ich offen.

Kati nickte und ich lächelte sanft: „Naja … das stimmt schon, aber überreden hab ich nicht gesagt. Ich habe sie gefragt, ob sie ein gutes Wort bei dir einlegen würde.“

Kati starrte mich ungläubig an, dann stellte die das Handrührgerät ab und schluckte erst mal. Dann erklärte sie ruhig: „Aber ich ... du kannst doch nicht ernsthaft mit mir schlafen wollen.“

„Wieso nicht? Glaubst du ich habe gelogen, als ich dir sagte, dass ich dich unheimlich hübsch finde? Was denkst du wie das sonst funktioniert? Man lernt sich kennen, dann verliebt man sich und dann geht man zusammen ins Bett, um sich zu zeigen, wie lieb man sich wirklich hat.“

Kati schaute mich erwartungsvoll an, dann kniff sie die Augen zusammen, als hätte sie mich bei einer Lüge ertappt: „Du hast mit Leonie geschlafen.“

Ich nickte langsam: „Ja, das hab ich getan“, gab ich zu.

„Und du hast es heute Morgen noch mal getan, das war doch nicht, weil du sie so gern hast.“, stellte sie klar.

Ich räusperte mich und dachte nach, dann sagte ich leise: „Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum Männer Sex mit Frauen haben. Das ist ein bisschen komplizierter, aber im Grunde liegt es daran, dass die Frauen so toll aussehen.“

„Ich bin kein Kind mehr!“, erklärte Kati ernst, dann sah sie mich traurig an und stellte klar: „Weißt du, ich glaube nicht, dass ich dich so gern haben werde, dass ich mit dir Schlafen werde. Nach all dem, was du gemacht hast, fände ich es komisch, mit dir zu schlafen. Also bitte, frag Leonie nicht mehr danach. Ich fühl mich sowieso noch nicht bereit dazu. Weder mit dir, noch mit einem anderen Jungen.“

„Und mit einem Mädchen?“, fragte ich neugierig und dachte dabei an Leonies Aussage unter Einfluss der Antidepressiva. Kati starrte mich angewidert an: „Bist du doof? Das ist doch total ekelhaft.“

Ich blickte sie erstaunt an und sie riss die Augen auf und flüsterte: „Entschuldige … ich wollte nicht sagen, dass du doof bist. Aber ich würde es schon gar nicht mit einem Mädchen machen. Wie soll das überhaupt gehen.“

„Da würd ich mal Leonie fragen, wenn ich du wäre“, grinste ich und hoffte sie damit zu schocken. Kati sah mich irritiert an, dann fragte sie mich: „Was meinst du damit?“

„Na mir hat sie erzählt, dass sie einmal mit einem Mädchen geschlafen hat“, sagte ich ernst.

„Das glaub ich dir nicht“, sagte sie ernst und verschränkte die Arme. Ich lächelte nur breit und winkte ab: „Du musst mir nicht glauben, aber denk mal drüber nach. Ich hab noch nie gelogen, oder?“

Kati starrte mich aufgewühlt an, dann fragte sie: „Wieso sollte sie sowas tun, sie ist doch keine Lesbe!“

‚Nach dem was ich mit ihr gemacht hatte, vermutlich schon‘, ging mir durch den Kopf, doch ich antwortete: „Weißt du meine Kleine, ich denke, du musst noch viel lernen, aber jetzt lass uns erst mal den Kuchen fertig machen, ja?“

„Okay …“, nickte mir Kati zu und nachdenklich begann sie wieder den Teig zu bearbeiten. Dann füllten wir zusammen den Teig in die Schale und stellten den Kuchen in den Ofen. Kati ging von selbst an meinen Vorratsschrank und lugte hinein, dann zog sie zwei Tafeln Schokolade heraus und fragte: „Können wir hiermit einen Überzug machen?“

Ich nickte ihr zu und sie zerbröselte die Tafeln in einer meiner Schüsseln. Dann stellte sie das alles in die Mikrowelle, kam aber mit dem Gerät nicht klar. Ich half ihr, aber stellte diese nur ein, da die Schokolade erst am Ende auf den Kuchen kam.

Während der Kuchen backte, gingen wir zusammen ins Wohnzimmer, wo mir Kati ein bisschen was über sich erzählte. Ständig fragte sie aber auch mich aus und so redeten wir irgendwann über alles Mögliche. Das schmächtige Mädchen war gar nicht so naiv, wie ich anfangs dachte. Sie hatte ein klareres Bild von der Welt, als ich vermutet hatte. Trotzdem fand ich, dass sie sich irrational mir gegenüber verhielt. Leonies Verhalten mir gegenüber fand ich schon angemessener.

Ich vermutete, irgendwas im Kopf der kleinen Maus blockte die unmittelbare Gefahr von mir einfach ab, wohl ihr Unterbewusstsein genau wusste, dass sie sonst einfach nur panisch in der Ecke gesessen hätte. Schließlich zeigte ich ihr Fotos von mir in ihrem Alter. Das war das erste Mal, dass ich sie lachen sah. Ich lachte nicht mehr, als sie irgendwann auf eines der Fotos zeigte und meinte: „Du warst ja mal richtig hübsch!“

„Danke!“, sagte ich gespielt verletzt und sofort begriff die Kleine. Sie fasste mich wie beiläufig an der Hand und lächelte mich an: „Du siehst immer noch ganz nett aus, aber du bist halt so alt. Wie mein Stiefpapa.“

„Du hast einen Stiefvater?“, fragte ich interessiert.

Kati nickte, sah dann aber missmutig wieder auf die Fotos, als ob das Thema sie nicht sonderlich aufbaute. Ich beließ es dabei und irgendwann piepste der Wecker in der Küche. Kati sprang auf und lief davon. Ich ging ihr langsam nach, hatte nicht das Gefühl, als würde sie abhauen, obwohl sie einfach aus der Terrassentür rennen könnte, die ich bei der Hitze einfach offen hatte.

Kati schaltete den Ofen aus und ich holte den Kuchen hervor. Ein Kunstwerk war es nicht geworden, aber es duftete echt gut. Kati schaltete die Mikrowelle ein und ließ so die Schokolade in der Schüssel schmelzen. Nach einer Minute holte sie diese heraus, und stellte sie mit dicken Ofenhandschuhen auf den Tisch. Mit einem Pinsel verstrich sie die Schokolade gekonnt, bis der ganze Kuchen voll war. Dann sah sie auf die Schale und fragte mich: „Darf ich den Rest auslecken?“

„Klar …“, lachte ich auf und schon griff Kati nach der Schüssel – diesmal allerdings ohne die Handschuhe.

„Autsch!“, schrie sie mit ihrer hellen Mädchenstimme und ließ die Schüssel fallen, diese knallte auf die Kante der Arbeitsplatte und der Rest der heißen flüssigen Schokolade ergoss sich über Teile von ihrem Oberteil. Kati schrie erschrocken auf und zog den Stoff vom Körper weg, ich reagierte schnell und versuchte die Schokolade schnell mit einem Handtuch abzuwischen. Dass ich dabei auch mehrmals über ihre kleinen Wölbungen strich, realisierte ich in dem Augenblick gar nicht.

Kati verzog das Gesicht, als ich sie fragte, ob sie sich verbrannt hatte. Sie schaute auf ihre Finger, dann auf ihr T-Shirt, welches mit braunen Schokoladenstreifen übersäht war. Dann antwortete sie: „Bisschen … ja … “

„Wo tut es denn weh?“, fragte ich und nahm schnell eines der Küchenhandtücher und ließ kaltes Wasser darüber laufen. Ich drückte es Kati in die Hand und diese beließ es auch dort und pustete immer wieder über ihre Fingerspitzen.

„Okay?“, fragte ich und sie nickte langsam, dann zog sie ihr T-Shirt etwas von sich und sah mich unsicher an. Ich nickte ihr zu, kniete mich vor sie und nahm den Stoff am Saum: „Lass mal sehen.“

„Ne geht schon!“, wehrte sie mich ab und trat einen Schritt zurück. Ich legte den Kopf schief und sagte liebevoll: „Komm, jetzt zier dich nicht so, wenn du dich verbrannt hast, dann müssen wir das kühlen, sonst bekommst du da Brandblasen.“

Kati schaute mich verlegen an, dann schloss sie die Augen und hob beide Hände. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf und stellte fest – was ich mir schon vorher dachte. Das Mädchen trug keinen BH. Bei den Wölbungen ihrer Brüste war das auch nicht nötig.

Ich nahm ihr ein Ende des Handtuches ab und wischte damit vorsichtig einen kleinen Schokoladenklecks über ihrer Rechten Brust weg, der irgendwie den Weg unter ihr Shirt gefunden zu haben schien. Kati hatte die Augen wieder geöffnet und schaute an sich herab, dann wieder mich an. Ich lächelte ihr zu: „Halb so wild, das merkst du gleich kaum noch.“

Kati nickte dann sah sie wieder an sich herab, wie ich die Schokolade ab knibbelte, die mittlerweile schon wieder fest geworden war. Dann ließ ich das Handtuch los und benutzte den Fingernagel für die letzten Stücke.

„Ich kann das auch allein …“, erklärte sie mir.

„Ich mach es gern …“, sagte ich liebevoll und sah sie fragend an. Kati wirkte unsicher und flüsterte schließlich: „Ich würde mich jetzt lieber wieder anziehen wenn das okay wäre.“

„Ja klar … aber …“, ich seufzte: „ … ich finde deine Brüste so schön. Ich fände es besser wenn du das Shirt noch ein wenig auslässt, auch wegen deiner Haut. Dann kann sie besser kühlen und der Stoff scheuert nicht so darüber.“

Kati hob einen Arm, der beide Brüste bedeckte und sah mich nachdenklich an: „Ich weiß nicht. Mir ist das ein wenig unangenehm.“

„Warum?“, fragte ich mitfühlen.

Kati sah auf ihren Arm, dann wieder zu mir: „Mich hat schon lange niemand mehr so gesehen. Das ist … komisch.“

Ich lachte leise auf: „Ist es gar nicht. Es ist das natürlichste auf der Welt.“

„Aber … ich bin hässlich“, flüsterte Kati beschämt und lief leicht rot an. Ich stutzte und kniete mich noch einmal zu ihr, dann griff ich ihren Arm und übte leichten Druck nach unten aus. Kati hielt den Arm hoch und sah mich fragend an. Ich lächelte: „Lass mal …“

Sie seufzte und ließ locker. Ich drückte ihren Arm hinunter und nahm sie an die Hände: „Ich habe das schon einmal gesagt und jetzt, wo ich dich so sehe, sage ich es nochmal: Du bist das hübscheste Mädchen, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Du bist unglaublich süß.“

„Das sagst du nur, weil du mit mir schlafen willst, oder?“, fragte Kati ängstlich und wollte die Arme wieder vor ihren Minibrüsten verschränken.

Ich schüttelte den Kopf: „Nein, es ist genau andersrum. Ich will mit dir schlafen, weil du so hübsch bist. So jung und so unverbraucht.“

„Aber … “, begann Kati und suchte nach Worten: „ … ich bin so uninteressant. Leonie und die anderen sind viel weiter als ich. Ich bin nur die, die immer alles mitmacht.“

Ich hob die Hand und streichelte ihr über die Wange. Zu meiner Überraschung ließ sie es zu. Dann flüsterte ich ihr sanft zu: „Katharina, du hast keine Ahnung wie wunderschön du bist, was?“

Sie blickte auf, dann lächelte sie verlegen und atmete leise aus, ehe sie flüsterte: „Und du findest es nicht eklig, dass ich überhaupt keine Brüste habe?“

Ich lachte einmal kurz auf, dann schüttelte ich den Kopf und erklärte: „Selbst wenn du keine hättest, wäre ich hin und weg von dir. Aber du hast ja welche. Du hast die bezauberndsten Brüste, die ich kenne.

Kati biss sich auf die Unterlippe und dachte darüber nach, ob sie mir das wohl glauben konnte. Dann flüsterte sei ganz leise: „Das hat noch niemand zu mir gesagt.“

„Das du hübsch bist?“, frage ich erstaunt.

Kati schüttelte den Kopf: „Das ich schöne Brüste habe.“

Ich blickte auf die beiden zauberhaften Hügelchen die sich auf ihrem Oberkörper erhoben. Sie waren wenn überhaupt so groß wie Pfirsiche und besaßen auch eine Ähnliche Form. Die Vorhöfe klein und die Knospen darauf hoben sich kaum von Rest ab, höchstens wie Stecknadelköpfe. Dann nahm ich meine Hand ganz langsam von ihrer Schulter wo sie eben noch lag und strich ihr vom Schlüsselbein hinunter zur linken Brust. Sie sog erschrocken die Luft ein, als ich über ihre kleine Warze strich, hielt mich aber nicht davon ab.

Ihre Brust war fest, aber dennoch elastisch. Während ich mit meinen Fingern über ihren Nippel strich, sah ich zu ihr auf. Sie starrte unverwandt auf meinen Finger und kaute dabei auf ihrer Unterlippe.

„Fühlt sich das gut an?“, fragte ich die Kleine ohne die Bewegung auszusetzten. Kati antwortete nicht, starrte einfach nur auf meinen Finger. Erst nach ein paar Augenblicken flüsterte sie: „Es kitzelt ...“

„Also gut?“

Kati seufzte: „Ja irgendwie witzig, aber es ist ein bisschen seltsam, dort angefasst zu werden. Niemand hat das getan, seit dem die angefangen haben zu wachsen. Noch nicht mal Leonie hat die seit dem gesehen. Auch mal Mama nicht.“

„Wow, dann bin ich der Erste?“, fragte ich stolz.

Kati nickte.

„Und ich bin auch der Erste, der sie anfassen darf?“

Wieder nickte sie, während sie begann mit dem rechten Fuß langsam zu wippen. Ich sah auf und fragte: „Alles okay?“

Kati presste die Lippen fest zusammen, dann seufzte sie schwer und blickte zur Kellertür: „Versprichst du mir, dass du Leonie nicht sagst, dass du mich so gesehen hast … und auch nicht, dass du mich angefasst hast? Sie würde es nicht verstehen, glaube ich. Außerdem würde sie sauer werden.“

„Klar … das bleibt unser Geheimnis“, erklärte ich und griff nun nach der Schüssel mit der Schokolade. Ich steckte den Finger hinein und jetzt war die Masse nur noch angenehm warm. Ohne zu fragen, strich ich dem Mädchen mit dem Finger über den Bauch.

Sie starrte entgeistert auf die Schokoladenspur die ich gezeichnet hatte: „Hey!“, blickte sie sie mich ungläubig an.

Ehe sie etwas machen konnte, hatte ich nachgeladen und malte ihr ein großes X über die rechte Brust. Kati lachte auf, versuchte selbst nach der Schale zu greifen, doch ich war schneller. Wieder erwischte ich sie, zwar nicht an der anderen Brust weil sie auswich, aber an ihrer Seite. Dann noch mal am Hals. Lachend brachte sie sich in Sicherheit und ich sah das lachende Mädchen vor mir und wusste, dass ich verliebt war. Schwer atmend gestand ich mir die Tatsache ein.

„Was ist?“, grinste Kati mich breit an, als ich ihr nicht nachsetzte und sie einfach nur anstarrte. Das Mädchen mit dem schokoladenverschmierten Oberkörper. Ich sah hinter sie und zeigte dann auf den Flur: „Was ist das?“

Kati drehte eine halbe Pirouette und sah erschrocken hinter sich. Natürlich war da nichts, aber es gab mir genug Zeit zu ihr zu kommen und sie zu packen. Sie schrie auf, lachte aber dabei und ich schrie ebenfalls auf, nahm sie hoch und trug die Kleine lachend durch das Haus. Dann fielen wir zusammen aufs Sofa und blieben lachend liegen. Erst jetzt, wo wir zur Ruhe kamen, wurde Kati wohl wieder bewusst, wo sie war. Sie lächelte mir noch mal zu, dann stand sie auf und sah zur Küche: „Ich glaub ich zieh mich mal lieber wieder an. Darf ich den Kuchen mit zu Leonie bringen?“

Ich nickte ihr zu und zeigte dann auf ihren nackten Oberkörper: „Du solltest dich besser noch sauber machen, oder?“

Kati nickte und betrachtete ihre Schokobrüstchen. Dann ging sie ein paar Schritte Richtung Bad davon, ehe ich sie zurückrief. Kati sah mich fragend an: „Was denn?“

„Komm mal? Ich mach es weg.“, erklärte ich.

Kati drückte auf ihren Minibrüstchen herum und feixte dann: „Klar, dass hättest du wohl gerne.“

Ertappt! Wurde mir klar. Ich musste herzlich lachen, als die Kleine zum Bad rannte und die Tür hinter sich zuknallte. Ich seufzte auf und rieb mir mit den Händen durch mein Gesicht. Ich war echt verknallt. Verknallt in ein vierzehn Jahre altes Mädchen.

Langsam erhob ich mich und schlenderte zum Bad. Ich klopfte an und trat dann ein. Kati stand vor dem Waschbecken und kratzte sich die Schokolade von der Haut. Ich trat von hinten zu ihr und sie lächelte mich durch den Spiegel an. Ich wollte ihr über den nackten Rücken streicheln, aber erinnerte mich an mein Versprechen. Klar hatte ich sie eben schon gestreichelt, an ganz anderen Stellen, aber ich wollte trotzdem fragen: „Darf ich dich jetzt anfassen?“

Kati sah mich durch den Spiegel an, dann verzog sie den Mund neckisch: „Wieso?“

Ich blieb ehrlich: „Weil ich dich gerne berühren würde.“

„Und wo?“, fragte die Kleine?

Ich zögerte: „Wo du willst.“

Sei drehte sich um und lächelte mich interessiert an: „Und wenn ich gar nicht will?“

Ich seufzte: „Dann fass ich dich gar nicht an.“

Kati nickte belustigt und dachte nach. Dann zeigte sie auf ihren Bauch und flüsterte: „Du kannst mich da anfassen.“

Ich legte meine Hand auf ihren Bauch. Er war warm und die Haut ganz zart und weich. Ich streichelte ihre darüber bis zum Bund ihrer Hose. Sofort schlug sie mir auf die Finger: „Zu tief!“

Ich lachte, sie lachte, während sie sich weiter von der Schokolade befreite. Schließlich rutschte meine Hand höher und ich flüsterte fragend: „Ist das okay?“

„Naja … geht schon …“, lächelte sie, während ich langsam über ihre Brust strich. Dann lachte sie kurz und sah mich an: „Nicht so kitzeln.“

Ich begann damit, die letzten Schokokrümel dort abzuknibbeln und betrachtete dabei, wie ihre Brustwarzen leicht größer und härter wurden. Ich strich nun gezielt darüber und irgendwann hörte Kati auf, sich zu bewegen. Ich zwirbelte den kleinen Knopf zwischen meinen Fingern … ganz sanft. Schließlich legte Kati mir ihre Hand auf die meine und hauchte vorsichtig: „Ich glaube, dass reicht jetzt.“

Ich sah ihr in die Augen und sah ihre Unsicherheit. Dann nahm ich die Hand weg, fasste sie an den Seiten und küsste ihren harten kleinen Mininippel. Kati schnappte nach Luft, war aber offenbar zu überrascht, um mich von sich wegzudrücken … oder aber, sie wollte es nicht. Ich zog an ihrer Brust, leckte sanft darüber und erst da, drückte sie meinen Kopf von sich fort: „Was machst du da?“, fragte sie mich irritiert.

„Ich lecke deine Brust“, stellte ich fest und fragte dann: „War das nicht schön?“

Kati strich sich ein paar Mal mit dem Daumen über ihren harten Nippel, dann sah sie mich erschrocken an: „Das fühlt sich jetzt echt seltsam an.“

„Aber schön, oder nicht?“, fragte ich nun noch mal.

Kati wich der Frage aus und strich sich mit dem Daumen auch noch über die andere Brust. Dann sah sie mich wieder an, ein leichtes unsicheres Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, ehe sie ernster wurde und sagte: „Das darf Leonie auf gar keinen Fall erfahren, versprichst du mir das?“

„Ja natürlich. Ich will auch nicht das Leonie weiß, dass wir so etwas gemacht haben“, sagte ich ihr. Kati nickte und seufzte dann: „Du bist echt komisch. Manchmal bist du total lustig und dann machst du mir wieder Angst. Bitte mach mir keine Angst mehr, ja?“

„Versprochen.“

„Und wann lässt du uns gehen?“, fragte sie mich und fügte gleich hinzu: „Ich kann ja auch wiederkommen und wir können dann noch mal einen Kuchen backen.“

Ich lächelte die Kleine an, dann seufzte ich auf und betrachtete ihre Brüste. Ich küsste sie noch einmal, leckte über ihre Nippel, die sich daraufhin wieder aufrichteten.

„Matthias … hör bitte auf …“, hauchte sie und ich hörte auf: „Tut mir leid, aber ich leck dich so gern.“

Kati sah mich bestürzt an und wusste offenbar nicht, was sie von all dem halten soll: „Ja, es fühlt sich lustig an, aber … auch irgendwie wird mir ganz komisch dabei.“

„Ist doch gut!“, stellte ich fest.

„Ach ja?“, fragte Kati unsicher.

„Natürlich … es ist ein schönes Gefühl, oder?“

Kati seufzte: „Aber … ich weiß nicht, was das ist. Ich hab ein wenig Angst davor und du hast versprochen mir keine Angst mehr zu machen.“

Ich nickte sofort, erhob mich und lächelte sie an: „Okay … Entschuldige.“

Sie lächelte nun ebenfalls wieder und strich sich mit beiden Daumen über ihre aufgerichteten Nippel. Dann sah sie mir zu, wie ich den Raum wieder verließ. Ein paar Minuten später kam sie in die Küche und zog sich ihr T-Shirt an, erst dann richteten wir den Kuchen weiter an, der doch gar nicht so schlecht wirkte, wie ich anfangs dachte.

Dann legten wir diesen auf Teller und gingen zur Kellertür. Vor der Tür nach unten drehte sich Kati noch mal zu mir um: „Wenn Leonie wieder frech wird, bitte bestraf sie nicht wieder, ja?“

Ich blickte auf Kati, die mich ernst musterte, dann blieb ich einfach bei der Wahrheit: „Ich glaube, Leonie hatte heute Morgen sogar Spaß daran.“

Kati warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu: „Wohl kaum. Sie hat mir gesagt, was du mit ihr gemacht hast. Bitte mach es nicht wieder.“

„Aber … sie fand es wirklich gut. Sie hatte einen Orgasmus. Das ist das Schönste, was man beim Sex zusammen haben kann.“

Kati sah mich an und verdrehte die Augen: „Mensch, ich weiß was ein Orgasmus ist. Ich hab da schon viel drüber gelesen. Aber Leonie hatte sicher keinen dabei.“

„Ich glaube, sie hat es dir nur nicht gesagt, weil sie es so toll fand und es ihr vor dir peinlich wäre, das zuzugeben.“, sagte ich überzeugt. Kati glaubte mir offenbar nicht, so dass ich eine Idee hatte.

„Ich beweise es dir“, schlug ich vor.

Kati sah mich neugierig an: „Wie das denn?“

„Du guckst uns einfach heute Abend dabei zu“, sagte ich ernst.

Kati sah mich mit großen Augen an: „Nein! Du darfst sie nicht schon wieder fick … mit ihr schlafen.“

„Pass auf, Kati. Ich ficke Leonie heute Abend so oder so. Aber ich lasse die Tür offen und wenn du willst, dann schleich uns einfach nach. Wir sind oben im Schlafzimmer. Dann siehst du, wie toll sie das findet.“

„Sie wird es nicht toll finden … glaub mir doch“, erklärte Kati verzweifelt. Ich seufzte und nickte ihr zu: „Deine Wahl … wenn du mir nicht glaubst, dann erzähl ihr das alles ruhig, aber wenn du die Wahrheit wissen willst, dann folge uns einfach nach oben und sieh zu.“

Kati sah mich missmutig an, dann wandte sie sich mit einer schnellen Bewegung ab und ging offenbar verärgert die Treppe hinunter. Ich folgte ihr und schloss die Tür zum Heizungsraum auf.

Vorsichtig öffnete ich diese, aber Leonie saß auf den Decken und sah zu uns auf, als wir in das Zimmer traten. Als sie den Kuchen erblickte, machte sie große Augen und Kati freute sich offenbar mächtig darüber: „Leonie … wir haben Kuchen gebacken!“

Leonie nahm ihre Freundin in den Arm und sah sie ernst an: „Alles gut bei dir? Hat er irgendwas gemacht, was du nicht wolltest?“

Kati lachte: „Nein … alles gut. Hier probiere mal.“

Leonie schüttelte den Kopf, aber ihre Blicke machten klar, wie viel Hunger sie hatte. Dann sah sie zu mir und fragte: „Was ist da drin?“

„Da musst du Kati fragen, sie hat ihn gebacken.“, erwiderte ich und Leonie blickte Katis T-Shirt mit den Schokoflecken an. Dann seufzte sie und nahm ein Kuchenstück. Er war noch warm und schmeckte unglaublich gut, wie ich kurz darauf auch feststellte. Dann ließ ich die beiden allein und ging wieder nach oben. Natürlich schloss ich die Tür immer ab. Ich beeilte mich an das Walkie-Talkie zu kommen und schaltete es ein.

Kati erzählte ausführlich vom Backen, vom Fotos gucken und was sie so über mich erfahren hatte. Unsere Schokoaktion, meine Berührungen und unsere intimeren Gespräche, ließ sie aus. Auch über den Plan von heute Abend sagte sie nichts, lediglich fragte sie noch mal nach, wie schlimm es heute Morgen war, als ich Leonie in den ‚Popo gefickt‘ hatte.

Leonie seufzte nur, doch dann erzählte sie noch mal dass es nicht so schlimm war wie das eine Mal gestern Abend. Auf die Frage, ob es ihr ein bisschen gefallen hat, antwortete Leonie nicht.

Ich beschoss mir ein wenig die Beine zu vertreten und ging zu meinem Kiosk an der Ecke. Irgendwie rechnete ich schon mit einer Zeitungsanzeige. Zwei Fotos von Mädchen, die seit gestern verschwunden waren. Aber nichts! Niemand, der suchend umher fuhr, niemand, der durch die Straßen rannte und laut den Namen Leonie oder Katharina rief. Ich kaufte mir zwei Bier und machte mich auf den Rückweg.

Ich nahm mir diesmal drei der Tabletten und zerbröselte sie zu Pulver. Dann goss ich aus einer Dose zwei Gläser mit Bier ab und füllte in eines der Gläser das Pulver. Das Glas merkte ich mir, weil es eine andere Aufschrift hatte. Mit den Gläsern und meiner Dose ging ich runter in den Keller, öffnete dir Tür und sah wie nun immer, vorsichtig in den Raum. Beide Mädchen saßen auf den Decken und spielten offenbar Mühle mit Krümeln aus Kuchen. Ich sollte ihnen mal was zu lesen runter bringen. Leonie erhob sich als sei das Bier sah. Das blonde Mädchen mit den zerzausten Haaren und blauen Augen hatte sicherlich Durst.

Ich stellte das Bier schnell auf den Tisch, das Glas mit dem Pulver mehr zu Leonie hin. Ohne abzuwarten schnappte sie sich ein Glas, roch daran und trank das Bier gierig in schnellen Schlucken aus.

Leonie sah mich fragend an: „Können wir bitte Wasser haben, und irgendwas womit wir uns ablenken können? Bitte. Es ist ganz schön langweilig.“

Ich nickte, dann öffnete ich meine Dose und Kati stand ebenfalls auf. Sie nahm das Bierglas, trank ebenfalls etwas, aber ließ sich mehr Zeit. Leonie sah ihr dabei zu, so dass ich ihr Bierglas noch mal aus meiner Dose vollmachte. Wieder tank sie schnell alles aus. Ich verließ den Raum wieder und suchte oben nach einem Spiel, dann griff ich nach zwei Flaschen Wasser und ging wieder herunter.

Leonie hatte sich bereits gesetzt und sah mich mit zusammengekniffenen Augen an, als würde sie eine Ahnung haben, was ich ihr mit dem Bier gegeben hatte. Trotzdem sagte sie nichts. Ich legte alles auf den Boden und fragte dann Leonie: „Sonst noch was?“

Leonie seufzte: „Ich muss mal.“

Ich nickte und ließ Leonie an mir vorbei zur Tür gehen. Ich folgte ihr dicht, aber drehte mich noch einmal zu Kati um und lächelte ihr zu. Kati sah mir skeptisch nach und diesmal tat ich nur so als würde ich die Tür abschließen. Ich folgte Leonie nach oben in mein Badezimmer.

Sie wollte die Tür hinter sich schließen, doch ich schüttelte den Kopf, hielt diese auf und sagte: „Ich komm mit.“

Leonie starrte mich verdrossen an, dann ging sie einfach zum Klo und zog sich die Hose herunter. Ich wartete geduldig ab, bis sie fertig war. Dann spülte sie ab und zog die Hose wieder hoch.

„Kannst du direkt auslassen.“, erklärte ich.

Leonie schaute nicht mal entsetzt, stattdessen nickte sie einfach nur und ließ die Hose einfach an den Beinen herunterrutschen. Ich ging langsam auf sie zu, Leonie sah mich einfach nur gleichgültig an, als sie fragte: „Aber wenn ich mitmache, dann bist du nett, ja?“

Ich nickte und Leonie keuchte auf, als ich ihre Arschbacke griff und fest knetete: „Mal sehen wie gut du diesmal mitmachst, was?“

„Aber nur in das Poloch, okay?“, flehte sie mich ängstlich an.

Ich nickte und roch an ihrem T-Shirt: „Du stinkst!“, erklärte ich und ließ es unerwähnt, dass ich ihren Schweißgeruch gar nicht unerotisch fand. Schweißgeruch von Mädchen in dem Alter war anders als bei Erwachsenen, sehr anregend und nicht so streng, stellte ich fest.

Trotzdem wollte ich, dass sie sauber war und zeigte auf die Dusche: „Dusch dich vorher.“

Leonie ging zur Dusche und begann sich ganz auszuziehen. Ich wurde auf der Stelle wieder geil und während sie das Wasser einstelle und sich begann einzuseifen, zog ich mich langsam aus. Die Tür hinter uns war offen und als ich mich umsah, erkannte ich den hellbraunen Lockenkopf, der verstohlen um die Ecke lugte.

Ich hielt es kaum noch aus, gaffte Leonies schlanken Körper an und spürte das Blut in meinem steifen Glied pochen. Dann betrat ich die Dusche und duschte mit ihr. Ich seifte sie ein, und dann mich, ehe ich das Wasser abstellte, so dass uns Kati von der Tür aus besser sehen und hören konnte.

„Also wie willst du es?“, fragte ich Leonie leise.

„In den Popo“, erkläre sie schnell.

Die Vaseline hatte ich sicherheitshalber mit in die ebenerdige Dusche genommen und klatschte mir wieder viel auf die Hand. Dann schmierte ich Leonie wie heute Morgen gut ein und drang auch erst einmal vorsichtig mit dem Mittelfinger tief in ihr Arschloch. Erst dann verteilte ich die Vaseline auf meinem Schwanz und setzte ihn an. Leonie drückte ich mit dem Bauch an die Glaswand, dann spreizte ich ihre Beine ein wenig und drückte zu.

Leonie stöhnte auf, ließ ihre Rosette aber locker und so drang ich fast bis zur ganzen Länge in sie ein. Ich stieß ein paarmal sanft zum Testen zu, dann fester, bis ich ganz bis zum Anschlag in ihr war. Mein Schwanz pochte heftig in ihrem Anus und Leonie krallte sich an der Stange fest, die an dem Glas festgeschraubt war. Dann begann ich sie langsam zu ficken.

Leonie stöhnte jedes Mal lauter auf und dann packte ich ihr wie vorhin an die kleinen Titten. Sie keuchte kurz auf, dann merkte ich, wie sie meine Stöße plötzlich von selbst erwiderte. Wie heute Morgen machte sie ein Hohlkreuz mit dem Rücken und legte mir von vorn die Arme um den Hals.

Ich spürte, dass ich so innerhalb von Sekunden kommen würde, da Leonie einfach so verdammt eng und heiß war. Ich stoppte die Bewegungen, doch da hatte ich die Rechnung ohne die kleine Blondine gemacht. Sie drückte nun von selbst immer fester zu und nach ein paar weiteren Stößen, die ganz klar von ihr ausgingen, stöhnte sie laut auf. Dann drehte sie sich um und mein Schwanz flutschte aus ihr heraus. Das junge Ding stand nun vor mir, in den Augen ein Glanz, der mehr sagte als alles, was Worte hätten sagen können. Ihr Mund stand halb offen und die nassen Haare hingen ihr unwirsch über die Stirn.

„Du hast mir wieder was gegeben …“, stellte sie bebend fest.

Ich nickte: „Hat dir doch gefallen, oder?“

Leonie funkelte mich zornig an, dann packte sie mir an den Schwanz. Im ersten Moment hatte ich Angst, sie würde mir wehtun, dann aber drückte sie nur fester zu, dass es mir fast kam. Leonie fauchte mich an: „Ich hasse dich … aber … was immer das ist, ich finde es toll. Ich will, dass du mich noch mal fickst … jetzt … sofort.“

Ich lachte auf, fragte dann lauter: „Wie bitte?“

„Ich will, dass du mich noch mal fickst. Ist doch scheißegal jetzt. Wir werden eh die nächsten Tage miteinander ficken, oder? Du wirst mich nicht mehr gehen lassen! Also kannst du mich auch jetzt noch mal ficken.“

Dann lachte sie auf und ich fragte mich ernsthaft, ob drei Pillen nicht eine zu viel war. Trotzdem grinste ich sie an und küsste sie dann. Sie war zuerst überrascht, dann erwiderte das nasse nackte Mädchen den Kuss, viel besser als ich es ihr zugetraut hätte.

Ich umfasste sie, hob sie hoch und sie schlang ihre Beine um mich. Dann trug ich sie, wie wir waren, in mein Schlafzimmer. Kati wich erschrocken zurück, als wir einfach an ihr vorbei gingen.

Leonie warf ich einfach auf mein Bett und sie sah mich nun mit deutlicher Erregung an. Ich kletterte über sie und einen Moment schien die Wirkung des Antidepressivums nachzulassen. Sie krabbelte von mir weg und starrte einen Moment auf meinen Schwanz, dann lächelte sie mir zu und flüsterte: „Du bist ein perverses Schwein.“

„Ja mag sein … aber du willst von mir gefickt werden, oder?“

„Ja …“, gab Leonie lachend zu.

„Und wie?“

„So wie gerade in der Dusche.“

„Ich würde gerne richtig … in deine Fotze.“, gab ich zu.

Leonie biss sich fest auf die Unterlippe. Dann schüttelte sie den Kopf: „Nein … vergiss es. Das tut noch weh. Fick mich in den Arsch. So wie die letzten Male.“, sagte sie erst ernst, dann lachte sie und steigerte sich in einen regelrechten Lachkrampf, der erst damit endete, dass ich meinen Schwanz tief in ihren Hintern versenkte. Leonies Lachen ging in einem Keuchen und Stöhnen unter. Dann fickte ich sie richtig und während sie sich langsam unter mir aufbäumte und zum dritten Mal heute kam, schoss ich meine Ladung tief in ihren Darm ab.

Keuchend sackte ich auf ihr zusammen und leckte ihr noch einmal über die Lippen. Sie stöhnte noch einmal, als ich meinen Schwanz rauszog und blieb dann erschöpft liegen. Ich sah zur Tür und erblickte Kati, die mit offenem Mund im Rahmen stand und alles mitangesehen hatte.

Ich lachte müde auf: „Hab dir doch gesagt ihr gefällt es.“

Kati sagte keinen Ton, drehte sich einfach um und rannte die Treppe hinunter. Ich seufzte, dann sah ich zu Leonie die die Augen geschlossen hatte und offenbar eingeschlafen war. Ich betrachtete ihre Rosette die noch leicht offenstand. Ich roch an ihrer Spalte und leckte kurz über ihren Nektar. Sie schmeckte salzig und verdammt geil. Ich drückte mit den Fingern ihre äußeren Schamlippen auseinander und betrachtete ihre Inneren. Man konnte gut sehen, wo diese aufgerissen waren, als ich sie gestern Abend einfach genommen hatte. Ich küsste sie zärtlich auf die Stelle und erhob mich dann vom Bett.

Dann ging ich Kati suchen. Einen Moment befürchtete ich schon dass die Kleine einfach weggerannt wäre, aber stattdessen fand ich sie auf dem Sofa sitzend. Die Beine angezogen und die Arme darum gelegt, schaute sie auf, als ich den Raum betrat.

„Alles gut?“, fragte ich während ich mir einen Schluck Bourbon aus der Bar genehmigte.

Kati starrte mich mit großen Augen an, dann erst sah ich an mir herab und begutachtete meinen halbsteifen Schwanz. Ich lächelte ihr zu und fragte: „Soll ich mich lieber anziehen?“

Kati nickte. Ich nahm die Jogginghose die noch im Wohnzimmer lag und streifte sie mir über Dann setzte ich mich neben Kati und legte meinen Arm um sie. Diese sah mich böse an und fragte ärgerlich: „Warum machst du das?“

Ich sah Kati an und fragte: „Mit Leonie schlafen?“

Kati nickte und sah offenbar frustriert zu Boden.

„Weil es Spaß macht.“, gab ich zu.

„Aber … ich … “, begann sie und starrte offenbar halb verärgert halb aufgelöst den Teppich an. Ich blickte sie mitfühlend an, dann fasste ich sie am Kinn, drehte ihren Kopf zu mir und beugte ich zu ihr. Dann küsste ich sie zärtlich auf die Lippen. Einen Moment nur, dann wandte sie sich ab, stand auf und ging ein paar Schritte von mir weg, blieb stehen und sah sich wieder zu mir um.

„Ich … verstehe das nicht. Wieso erzählt sie mir, dass sie es hasst, aber … ich hab gesehen wie viel Spaß sie hatte. Sie wollte es richtig“, stellte sie sich selbst die Frage.

Ich erhob mich und ging auf sie zu: „Sex ist was unheimlich Schönes musst du wissen. Wenn man es einmal gekostet hat, will man nie wieder aufhören, weil es so unheimlich schön ist.“

Kati sah mich verstört an: „Aber … ich … will nicht das ihr das macht“, erklärte sie offen.

„Wieso nicht?“, fragte ich nach.

Die kleine mit dem Engelsgesicht sah mich verlegen an: „Es ist nicht richtig.“

„Wer sagt das?“, fragte ich irritiert.

Darauf hatte sie keine Antwort. Schließlich reichte ich ihr die Hand und wartete. Zögernd nahm sie die meine und zusammen gingen wir die Stufen wieder nach oben. Im Schlafzimmer lag Leonie immer noch auf dem Bett und schlief. Vermutlich würde sie nach der Dosis bis morgen Mittag durchschlafen.

Ich nahm Leonie hoch und legte sie ans Fußende, dann setzte ich mich aufs Bett und klopfte neben mich. Kati sah mich mit großen Augen an, fragte ängstlich: „Was willst du?“

„Dir zeigen, was man alles Schönes zusammen machen kann, wenn man sich lieb hat“, erklärte ich offen.

Kati schüttelte den Kopf: „Nein … ich will das nicht.“

„Ich verspreche ich mach nichts was du nicht willst“, stellte ich klar. ""Ansonsten guck nur zu.""


„Zugucken?“, fragte Kati nun neugierig und beobachtete, wie ich Leonie vorsichtig zu mir zog. Dann küsste ich ihre Brüste und es dauerte nicht lange bis die von mir liebkosten Nippel sich aufrichteten. Leonie seufzte leise im Schlaf und Kati beäugte genau, was ich tat.

„Willst du auch mal?“, fragte ich sie, doch sie schüttelte nur heftig den Kopf: „Nein! Voll peinlich, wenn sie aufwachen würde“, erklärte sie ihre Ablehnung.

Ich lachte auf, dann sah ich zu Leonie und wieder zu Kati: „Die schläft durch, da kannst du nix machen. Die ist so durch, die wacht nicht mal auf, wenn die Welt untergehen würde. Also wenn es nur das ist, dann kannst du ruhig mal gucken kommen.“

Kati war eindeutig interessiert, aber traute sich noch nicht so recht. Ich streichelte Leonie vorsichtig über den Bauch, die Konturen entlang bis zu dem feinen Flaum, der dort wuchs. Ich zupfte an den vereinzelten Härchen und spielte damit, bis mein Finger ganz zart in ihrem Schlitz verschwand. Ich drang nicht in sie ein, denn das würde ihr vermutlich doch noch wehtun, aber ihre feuchte Hitze ließ meinen Finger einmal durch ihren Schlitz tauchen wie ein heißes Messer durch Butter.

Kati trat einen Schritt näher und betrachtete Leonies Körper genau, während diese kurz erschauderte und leise im Schlaf stöhnte, als ich noch einmal mit dem Finger zurückfuhr und ihren Kitzler umkreiste.

Ich sah zu Kati auf, dann flüsterte ich: „Schau mal, wie erregt deine Freundin ist.“

Kati trat nun ganz zum Bett und betrachtete den Finger, den ich nun wieder aus Leonies Spalte zog. Ein dünner Faden, wie Klebstoff fast, zog sich ein paar Sekunden mit meinem Finger von Leonie fort. Ich blickte wieder auf und sah wie Kati ungläubig die Stirn in Falten legte. Ich lächelte: „Warst du noch nie feucht?“

Kati schüttelte den Kopf: „Nicht so …“

„Willst du mal anfassen?“, fragte ich sie.

Kati sah gebannt auf Leonis nasse Spalte, dann schüttelte sie den Kopf: „Lieber nicht.“

„Es würde ihr aber gefallen von dir verwöhnt zu werden, wetten?“, stellte ich fest.

Kati sah mich skeptisch an: „Glaub ich nicht wirklich.“

Ich lachte leise auf: „Hab ich dich schon mal belogen?“

„Nein … aber ich denke nicht, dass …“, begann sie, doch ich griff einfach langsam nach Katis Hand, zog sie zu mir, dass sie sich gegenüber von mir und neben Leonie aufs Bett setzen musste. Dann nahm ich ihre Hand, überwand den eh nicht sonderlich großen Widerstand und legte ihre Hand so auf Leonies Schoß.

Kati zuckte zurück und sah mich erschrocken an: „Die ist ja ganz heiß!“

Ich lächelte: „Klar, sie ist geil. Sogar jetzt noch und sicher mehr nach dir als nach mir.“

Kati schluckte, dann sah sie mich ungläubig an: „Ich geh lieber wieder runter Matthias. Ich will euch nicht stören bei dem was ihr hier macht.“

Ich griff nach ihrer Hand, dann nach ihrem Zeigefinger: „Kati, pass mal auf, ich zeig dir mal was. Ich schwöre dir, ich sag es Leonie nicht, aber sie wird es sicher lieben.“

Ich nahm ihren Finger, sah auf und flüsterte: „Lass mal locker.“ Dann wartete ich einen Moment und schob Katis Finger in Leonies Spalte. Kati zog scharf Luft ein, fühlte sich offenbar nicht wohl dabei, aber dann dirigierte ich sie gekonnt zu Leonies Lustperle.

Leonie seufzte schwer auf und Kati zog schnell den Finger zurück, betrachtete dann die glänzende Feuchtigkeit.

Ich forderte sie lächelnd auf: „Merkst du? Ihr gefällt es … mach weiter.“

Kati sah auf ihren Finger, dann auf ihre Freundin und schließlich auf mich. Dann holte sie tief Luft und legte den Zeigefinger wieder auf Leonies Spalte. Vorsichtig und sehr behutsam, strich sie hinein.

„Streichle sie an der Klitoris.“, forderte ich Kati auf.

„An was? “, frage Kati irritiert. Ich konnte nicht glauben das Kati keine Ahnung hatte was eine Klitoris war. Dann nahm ich abermals ihren Finger und dirigierte sie dort hin. Spürst du die Erhebung hier?

Kati nickte und sah kurz auf. Ich vollführte nun mit ihrer Hand ein paar leichte kreisende Bewegungen und flüsterte dann grinsend: „Mach mal so weiter.“

Kati tat es und sogleich öffnete Leonie den Mund und stöhnte leicht auf. Kati erstarrte, fuhr aber fort, als Leonie sich wieder beruhigte. Wieder stöhnte Leonie und diesmal machte Kati keine Pause. Leonies Atem wurde schneller und dann keuchte sie ein paar Mal.

Kati lächelte mir zu und ich nickte ihr anerkennend, als Leonie plötzlich nach Katis Handgelenk griff und lauter als eben stöhnte. Kati sah mich erschrocken an, wollte sich losreißen, doch sie schaffte es nicht. Leonie hielt ihre Hand fest an der Stelle, hatte die Augen aber weiter geschlossen und hauchte jetzt flehend: „Nicht aufhören … weiter.“

Kati sah mich geschockt an, doch ich zuckte nur mit den Schultern. Kati zögerte noch, ehe Leonie noch mal stöhnte: „Mach schon … los.“

Ich glaubte nicht mal, dass Leonie wusste wer sie da so streichelte. Ich vermutete, dass sie völlig neben sich stand. Kati rührte sich nicht und ich flüsterte ihr schnell zu: „Mach schnell weiter sonst wacht sie doch noch auf.“

Kati machte große Augen und begann dann wieder mit den Bewegungen. Leonie seufzte zufrieden, dann keuchte sie plötzlich, atmete immer schneller und dann krümmte sie sich wieder wie vorhin, als sie mit einem Stöhnen kam. Kati schrie erschrocken auf, als Leonies Schamlippen anfingen zu kontrahieren und etwas von Leonies Nektar über ihre Hand spritzte. Ich machte große Augen, denn so was hatte ich noch nie gesehen.

Kati zog die Hand zurück und wischte sie an der Bettdecke ab, dann betrachtete sie Leonie, die sich mit einem breiten Lächeln zusammenrollte und weiterschlief.

„Nicht schlecht mein Engel.“, gestand ich Kati, die nun langsam realisierte, was hier gerade passiert war. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell, offenbar war sie aufgeregt. Ich nahm ihre Hand und zog sie zu mir: „Komm …“

Kati presste die Lippen zusammen: „Wohin?“

„Zu mir?“, antwortete ich und griff nach dem Saum ihrem T-Shirts und zog es langsam nach oben. Kati atmete schwer ein, sah mich ängstlich an.

Ich lächelte ihr zu: „Willst du mit Klamotten schlafen gehen?“

Kati schaute verwirrt.

Ich erklärte weiter: „Also Leonie schläft heute hier im Bett, wenn du willst kannst du das auch, aber sicher nicht mit den dreckigen Klamotten. Aber wenn du willst, bring ich dich auch gleich in den Keller, wenn dir das lieber ist.“
Kati starrte mich an, dann sah sie auch aufs Bett und schließlich auf die nackte Leonie die längst jenseits von Gut und Böse schlief. Kati seufzte und hob dann die Arme. Ich zog ihr das schokoladenbefleckte Shirt über den Kopf und betrachtete ihre Brüstchen zum zweiten Mal.
Story URL: https://nl.xhamster.com/stories/episode-3-ann-herungen-828785
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Wenn's so weitergeht, kommt mein Schwanz nie zum liegen. Geil, danke
2 maanden geleden
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Bis jetzt haben mich die 3 Teile gefesselt. Freu mich auf Teil 4
2 maanden geleden
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einfach super geschrieben. bin von der geschichte echt gefesselt, hoffe da gibts noch ne weiterführung?
2 maanden geleden
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