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Sklavin Susis erster Gangbang mit Oldies im Keller

Ich bin die Susi,

  hier bei Xhmaster heiße ich Ladyboy Susi, bin eine süße schlanke Transe und ich hab eine kurze Geschichte von hier erweitert und so sexy heftig umgestellt, dass sie den Wünschen einer Transen Sklavin  entspricht, ich hoffe Sie mach Euch geil


Schreibt mir euer Feedback. Und bitte beachten die Geschichte ist etwas härter und wer mit Natursekt, Anal und Fesseln nichts anfangen kann bitte nicht lesen.


"So fing alles an"         

Montag der 4. Juni, wieder einmal meldet sich Karl bei mir am Telefon, der bärig dominante Typ vom Baumarkt an der Kasse, der schon beim meinem ersten mal in der Sauna die führende Rolle über mich übernommen hatte.

Einen Tag nach seiner Whats App habe ich 3 Dinge gelernt:

1. Was es heißt Männer als Nutte zu befriedigen.
2. Das Transfrauen einfach nur Analnutten und Urin und Sperma schluckende volle Stuten sind
3. Das ich dringend eine sexklavin mit allem drum und dran und vor allem drin sein will.

Die Geschichte:

Ich hatte Semesterferien und mir war langweilig …

Es fing alles so harmlos an, die Nachricht von Karl hatte mich sehr gefreut: „Hi Susi hast Du Lust, morgen mal im privaten Kreis bei mir im Keller ein paar Kerlen zur Verfügung zu stehen? Sind alte Freunde von mir und alle gesund und geil auf so eine dünne, haarlose Sau wie Du es bist.“ Schreib mir einfach eine verpflichtende WhatsApp Nachricht was du dir wünscht, wie lange du willst und alles wird so umgesetzt. Grüße dein Master Karl!

Sicher hatte ich Lust und wenn er noch 2 oder 3 Kerle dazu einlud, warum nicht, dachte ich und sagte spontan zu. Ich schickte Karl eine ausführliche Nachricht, was im nach hinein etwas schlecht von mir bedacht war denn was ich der Nachricht noch hinzufügte sollte ich bald bereuen. „Ach Karl und hier mein Angebot: „für 1.000 € stehe ich Euch die nächsten 10 Tage Tabulos zur Verfügung.“ Ich hatte die nächsten Wochen keine Uni und mit 1.000 € könnte ich danach locker 2 Wochen Urlaub in Spanien machen.

Die Antwort von Karl kam ca. 1,5 Stunden später: Vertrag bestätigt. Morgen 18:15 bei mir.

Frisch geduscht, komplett rasiert, eingecremt und anal gespült, stand ich im sexy Kleid und darunter High Heels, String und Corsage und langem Mantel darüber vor seiner Tür. Es War das erste mal bei ihm zu Hause, wusste also nicht, was mich erwartete und so war ich entsprechend aufgeregt und neugierig. Er öffnete die Tür des hinter hohen Hecken versteckten Hauses und bat mich bestimmend her rein.

Er hatte sich schon in seine Master Montur geworfen. Diese strenge Kleidung zeigte mir alles, was ich an ihm so geil fand, die haarige Brust mit dem strammen Bauch, seinen großen rasierten Schwanz und den geilen behaarten Arsch den ich immer lecken musste.

„Habe mir das so vorgestellt, daß ich Dich als meine Leck-Sklavin in die Runde einführe, was hältst Du davon?“ Da ich ihm vertraute, stimmte ich zu und er führte mich in sein Schlafzimmer, wo ich mein Kleid ausziehen musste. Dann legte er mir ein Halsband mit Leine an und Ledermanschetten an den Hand –und Fußgelenken.

Am Halsband befestigte er eine dicke schwere Kette und zog meine Hände nach hinten, wo er die beiden Manschetten mit einem Karabinerhaken zusammenschloß. „Die mache ich wieder auf, ist nur für die erste Vorführung“ beruhigte er mich. „Dann mal los und sprich mich ab jetzt immer als Herr an, sonst leckst du später den ganzen Boden sauber“

Er führte mich an der Leine nach unten in den kalten dunklen Keller des Hauses und hinter einer Tür hörte ich erste Stimmen. Da trat er hinter mich und zog mir eine undurchsichtige Kappe über die Augen. „Keine Sorge, das soll nur den Reiz für Dich erhöhen du kleine Transnutte, wenn ich Dir die Arme wieder losmache, kannst Du sie wieder abnehmen, lachte er wohl wissend was mit mir die nächsten Stunden geschehen würde.

Na gut, warum nicht, mal wieder eine neue Erfahrung dachte ich mir, naiv wie ich war. Er öffnete die Tür und es wurde still. Dann zog er mich an der Leine in den Raum. Vorsichtig setzte ich die Füße voreinander, der Raum musste relativ groß sein, den zur Mitte waren es bestimmt mehr als 4 Meter, die er mich so blind an der Leine führte. Meine High Heels die immer eine Nummer zu klein sein mussten drückten mich sehr. Es mussten feuchte Fliesen sein, das es rutschte aber der Keller war warm.

„So Leute, hier ist Susi die dünne, devote Sklavinen Sau, die ihr gebucht habt. Sie macht alles was ich ihr sage und ab heute dürft ihr Euch an ihr ihm vergnügen. Schaut sie Euch ruhig an, ist wenig an der dünnen Sau dran, aber die füllen wir mit allem voll.“ tönte er.

Es wurde gemurmelt und eine dunkle Stimme sagte: „Schöner schmaler Arsch und geile mini Titten, fast wie meine Frau.“ Einer lachte und sagte: „Ist die auch so willig?“ und die anderen fielen in sein Lachen ein.

Dann spürte ich wie sich jemand näherte und prüfende Hände über meine zitternden glatten Arschbacken streichelten. Gleichzeitig griff jemand meine Titten und knetete sie leicht, ich musste aus Angst stöhnen. Ein anderer griff mir an meinen Mädchen Sack, zog und knetete daran und mein Sklavinen Schwanz wurde etwas dicker und hob sich leicht an. „Scheint der Nutten Sau zu gefallen“ lachte eine andere Stimme. Eine Hand strich mir übers Gesicht und nach Tabak riechende Finger schoben meine Lippen auseinander. Ich öffnete ängstlich den Mund und die Hand wurde langsam in meinen Rachen geschoben, bis ich fast würgen musste. „Eine schöne, aufnahmefähige Maulfotze hat sie.“ sagte jemand direkt an meinem Ohr.

„Die Maulvotze ist auch recht talentiert beim tiefen Blasen, könnt ihr gleich mal ausprobieren hörte ich Karl sagen, während er die Kette heftig nach unten zog. „Susi, los auf die Knie. Du wolltest doch immer einer Sau sein!“ Ich fühlte leicht feuchte Fliesen, die aber nicht kalt waren.

Bitte Vorsichtig sagte ich, da ich ja die Arme auf dem Rücken hatte, zum Schutz ließ ich mich erst auf ein Knie sinken, und zog dann das andere Bein nach, mit Stilletto High Heels ist das schwer.

Kaum war ich am Boden angekommen, nahm jemand meinen zierlichen Kopf mit beiden Händen und öffnete weit meinen Mund indem er ohne zu fragen das Kinn nach unten schob, spätestens jetzt musste mein Lippenstift im ganzen Gesicht sein. Dachte ich. Für was hab ich 2 Stunden lang geschminkt. Meine Probleme sollten andere werden.

Wieder spürte ich eine andere Hand in meinem Mund und dann schob sich mir ein erster halbsteifer Schwanz zwischen meine Lippen, auf was hab ich mich nur eingelassen, sie rochen alle nicht wie junge Männer. Glücklicherweise war der Schwanz zwar lang aber nicht zu dick und eben nur halbsteif, denn er schob ihn gleich bis zum Anschlag in meinen Hals, dass mir die Nase platt gedrückt wurde. Er verhielt einen Moment und ich hielt still, ich hatte Atem probleme. Gerade, als ich versuchen wollte mich aus dem festen Griff zu winden, weil ich kurz vorm Ersticken war, zog er zurück und fing leicht an zu ficken. Das gab mir Gelegenheit zwischen den stößen Luft zu holen während weitere Hände meinen nackten Körper abgriffen und befingerten, meine Brustwarzen kniffen als ob sie alle schon 10 Jahre keine Frau mehr gestreichelt hätten. .

„Deine gefesselte Lustsau ist ja recht brav, da können wir ihr ja die Fesseln lösen, damit auch ihre dünnen schlanken Finger arbeiten können.“ Kam eine Stimme von oben, vermutlich mein Mundficker. „Zuerst sollten wir ihr mal zeigen, was sie heute noch erwartet. Mal sehen, ob sie dann immer noch so brav und willig ist.“lachte Karl. Mit diesen Worten zog er mir die Maske vom Kopf. Im ersten Moment sah ich nur den Schwanz, den ich gerade noch im Mund hatte, vor mir, dann trat der Mann zurück. Ich sah mich um und fand mich in einem recht großen, mäßig beleuchteten Kellerraum mit gekacheltem Boden wieder. An drei Wänden standen Ledersofas und Sessel, auf denen rund 8-9 ältere Männer saßen und sich an ihren Schwänzen spielten. Direkt um mich rum standen neben Karl noch zwei ebenfalls 2 ältere Männer. Karl mit Anfang 50 und ich mit 26 Jahren, waren die jüngsten in der Runde, wie es schien. Mit so vielen Typen hatte ich nicht gerechnet, weshalb ich erstmal tief Luft holte, aber dann dachte ich: Naja, sind alle nicht mehr die Jüngsten, kann also nicht allzu schlimm werden. Dass das ein sehr fataler Trugschluß war, sollte ich dann noch merken …

Als ich mich weiter umsah und die unterschiedlichen Kerle musterte, konnte ich sehen, dass einige doch noch einen kräftigen Ständer hatten und recht vital wirkten, aber wie sollte ich damit fertig werden, soll ich Karl fragen ob er mich gehen lässt? Ich hatte den ganzen Tag und auch den Abend davor nichts gegessen, ich wollte noch etwas schlanker sein als ich eh schon bin. Das rächte sich jetzt, nichts im Magen mir wurde leicht schwummerig,

Karl löste meine zusammengebundenen Hände, ruckte an der Leine und zog mich auf allen Vieren zur ersten Couch. „So, jetzt machst Du erst mal die Runde und bläst alle bis sie steif sind. Wenn Du das ordentlich hinbekommst , werden wir weitersehen.“

Er übergab die Leine an einen der Sitzenden, packte mein Halsband und zog meinen Kopf auf den ersten Schwanz eines großen, drahtigen, weiß haarigen Kerls, der bestimmt schon in Rente war, aber immer noch ein strammes Rohr hatte.

Nachdem mir Karl einfach das Teil in meinen Mund geschoben hatte, zog mich der nächste, ein kleiner, dunkelgrau behaarter, ebenfalls drahtiger Typ zu seinem Halbsteifen, bei dem ich weitermachen musste. Recht schnell versteifte sich sein nach oben gekrümmter Schwanz und wurde hart. Der Dritte auf der Couch wurde schon ungeduldig und zerrte an der Leine. Er war ein untersetzter Typ mit einem hellgrauen Haarkranz um die Glatze. Was ihm auf dem Kopf fehlte, hatte er um so mehr am ganzen Körper. Als ich zu ihm wechselte, drückte er meinen Kopf direkt tief auf seinen bereits harten Schwanz und stöhnte genießerisch auf und flüsterte mir ins Ohr “du kommst hier heute nur noch auf allen 4en raus”. Er nahm meinen Kopf in beide Hände und stieß ihn immer wieder tief auf seinen warmen Schwanz, bis er auf einmal laut aufstöhnte und mein Gesicht so tief in seinen unbeschnittenen Urwald drückte, dass ich keine Luft mehr bekam.

Gleichzeitig spürte ich seinen heissen Saft in meinen Hals schießen. Ich musste schnell schlucken, damit nichts in die falsche Röhre geriet. Das ging ja schnell, wenn es so weiter lief wäre ich wohl schnell mit allen fertig, und kann dann einfach raus hier hoffte ich. Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte, ließ er mich los und sagte schwer atmend: „ Beim ersten Mal kann ich es immer kaum halten, aber wenn ich eine halbe Stunde Pause mache, bin ich beim nächsten Mal ausdauernder ….“ Grinsend warf er die Leine rüber zur nächsten Couch und schon wurde ich dort hin gezogen.

Diese Couch war nur mit 2 Kerlen besetzt, aber die brauchten den Platz auch für sich. Der erste war recht groß und sicher 2 mal so schwer wie ich mit meinen knapp 60 kilo. Er hatte ebenfalls nur einen grauen Haarkranz, aber einen dichten grauen Vollbart, der bis auf die gewaltige, stark behaarte Brust reichte. Seine dicken aber muskelharten Oberschenkel waren ebenfalls gewaltig, genau wie das , was noch halbsteif zwischen ihnen lag. Die dicke Eichel war kein Genuss, obwohl sie sich schön prall anfühlte und gerade noch so in meinen Mund passte. Während ich sie mit meiner Zunge irgendwie wegschob, wuchs sie mir langsam entgegen und zwischen den gewaltigen Schenkeln wuchs ein ebenfalls gewaltiger Turm in die Höhe, bei dem ich beide Hände gebrauchte um mir Luft zu verschaffen. Zum ersten Mal kamen mir Zweifel, ob ich hier wirklich so schnell fertig wäre. Währen er genüsslich grunzte und sein Riesenteil selbst in seine großen Pranken nahm, reichte er mich ohne mich an zu schauen an seinen Nebenmann weiter.

Der war fast vollkommen haarlos, abgesehen von den Augenbrauen und einem schütteren, kurzgeschorenen rotblonden Haarschopf. Sein Schwanz war eher klein, aber der Eindruck täuschte. Nachdem ich mein Gesicht in seine rosigen Speck falten vergrub um ihn ganz zu erwischen, reckte sich mir recht schnell ein enorm langer, aber dünner Riemen mit einer schlanken, spitzen Eichel entgegen. Als ich diese Eichel mit der Zunge bearbeitete um schnell fertig zu sein, griff sein haariger Nebenmann zu und drückte meinen Kopf wieder in die Speckrollen. Dabei schob sich das lange Teil tief in meinen Hals, was ich mit starkem Würgereiz und einem wegdrücken von seinem Körper quittierte. Diese Spitze Eichel glitt aber problemlos so tief rein, daß ich das Gefühl hatte, es würde nicht mehr weit bis zum Magen sein. Ich spürte plötzlich etwas Flüssigkeit meine Speiseröhre hinunterlaufen. Der andere ließ mich wieder los und als ich den Kopf etwas zurückzog um wenigsten durch die wieder freie Nase Luft zu bekommen, spürte ich wieder einen schluck salziger Flüssigkeit in meinem Mund. Ich konnte nicht anders und schluckte alles da Karl jetzt wieder seine Hand an meinem Nacken hatte , als ich den letzten Tropfen von der Eichelspitze leckte blickte ich zu ihm hoch, ich will heim. Karl sagte nur, du hast mir in deiner What'sApp Nachricht geschrieben “ Auch wenn ich winsle, will ich Sklaven Stute sein das bestätige ich hiermit vertraglich ausdrücklich“

Ich blies den Schwanz weiter. Sein rundes rosiges Gesicht, das den Mann jünger erscheinen ließ, als er wohl tatsächlich war, strahlte mich an: „Das scheinst Du zu mögen.“ Ich nickte verpflichtend und er fuhr fort. „Sehr gut, habe später noch jede Menge Pisse für Dich. Aber das muss warten, bis Du richtig durstig bist.“ Mit diesen Worten gab er mich an einen langen, sehr schlanken Kerl weiter, der auf dem Sessel neben ihm saß. Der sah aus als wäre er im Urwald groß geworden, sehr schlank, schon richtig mager, aber drahtig, braun gebrannt und haarig. Eine mehr als schulterlange, trotz des hohen Alters (zumindest wirkte sein hageres faltiges Gesicht sehr alt) noch sehr dichte Haarmähne und ein bis weit über die langen Nippel seiner haarigen Brust wuchernder grauen Bart, ließen ihn wie Robinson Crusoe wirken, der schon seit vielen Jahren auf einer einsamen Insel lebte.

Er sah mich aus seinen harten stahlblauen Augen an und sagte: „Steh auf, ich will Deine ganze Nuttenfigur sehen!“ Ich gehorchte , da mein Knie so etwas entlastet wurden. Als ich vor ihm stand, zog er mich an der Leine näher zu sich heran, knetete meine dünnen Oberschenkel und griff mit seinen knochigen Händen meinen enthaarten Sack. Er zog ihn stramm und schnippte mit den Fingern der anderen Hand auf meine strammen Eier. Ich zuckte zusammen und er wiederholte den Vorgang grinsend. „Ein wenig empfindlich, was?“ Er ließ los und klatsche mit der Hand auf meinen Halbsteifen, der sofort nach oben zuckte. „Das müssen wir noch etwas abhärten.“ Mit diesen Worten stand er auf und ich merkte, dass er noch ein Stück größer war. Er drückte meine kleinen Brustwarzen bis ich vor Schmerz zum ersten mal am Abend laut aufstöhnte. Das sahen und hörten alle auch meine inzwischen vor Spucke, Sperma und Schweiß der Männer triefenden Körper und Strapse.

Dann griff er wieder meinen Sack und bog meinen Kopf mit der anderen Hand nach hinten. Zwischen seinem Dicken Schnauz und dem langen Bartgestrüpp erschien eine lange Zunge, die sich zwischen meine Lippen schob. So wie er mit dieser Zunge umgehen konnte, ließ mich den Schmerz, den er beim Kneten meiner Eier verursachte, vergessen, das ist ein strenger Mann. Mein Schwanz richtete sich auf und stieß gegen seinen lang herunterhängenden Riemen. Sofort schlug er schmerzhaft drauf. „So nicht meine Nutte, noch bist Du nicht dran. Runter auf die Knie mit Dir!“ raunzte er mich an während er mich nach unten drückte. Unten angekommen, legte er wieder meinen Kopf nach hinten und zwang mich meinen Mund weit zu öffnen. Dann ließ er einen langen Speichelfaden aus seinem Mund in meinen laufen und schob mir seinen langen Schwanz hinterher. „Ja genau Herr Offizier in Rente, zeigs der Susi Sau wo`s lang geht, sie braucht das.“ Hörte ich die Stimme von Karl aus dem Hintergrund. Er antwortete bestimmend “Ihr werde ich Disziplin beibringen!“

Das ließ sich der Lange nicht zweimal sagen, schon fickte er mich in den Mund und als sein Schwanz langsam anschwoll, wurde er heftiger und ich konnte den Würgereiz nicht mehr unterdrücken. Speichel und etwas Kotze lief mir aus den Mundwinkeln auf meine Knie. Ich musste husten und würgen, oh man was hab ich mir da eingebrockt. Da ließ er von mir ab.

„OK, das ist für`s erste genug, die anderen geilen Säcke wollen ja auch noch was von Dir.“ grunzte er und stieß mich weiter zur nächsten Couch, die mit 3 Männern besetzt war, alle recht klein und haarig, und eher dicke südländische Typen, die ihre Schwänze eifrig wichsten. Während ich den ersten Schwanz blies, hörte ich hinter mir eine Stimme: „Wenn diese leckende und sabbernde Sklavensau schon an der Leine und auf allen Vieren läuft, warum hat sie dann keinen Schwanz?“ OK, wenn ich auf allen Vieren lief, war mein kleiner beschnittener Schwanz vielleicht nicht sofort zu sehen, aber er war doch da! „Dem kann man abhelfen.“ Sagte Karl aus dem Hintergrund. Aus den Augen winkeln sah ich, wie er etwas von einem Wandregal nahm. “Das wird mir zu viel dachte ich, wenn ich nur wüsste wie ich hier raus komme”. Es sah aus wie eine Peitsche, eine sogenannte Neunschwänzige Katze. Der Griff sah aus wie ein Anal Plug. Er fettete den Griff ein und zog mir die Peitsche heftig über den Arsch so das mir tränen in die Augen schossen. „Los, Susi heb mal deine Arschvotze in die Höhe, damit man sie besser sehen kann.“ Ich hob mich von der Hockstellung wieder auf alle Viere und spreizte die Beine etwas. Da fühlte ich Karls Finger an meiner Rosette, die sie etwas einfettete und mir dann den Plug-Griff einfach reinschob, bis die Rosette in der ringförmigen Nut einrastete. Er klatschte mir hart auf den Po und lachte mich aus: „Jetzt wackle mit dem Arsch Transensau, wir wollen sehen, ob Du vor geiler Freude mit dem Schwanz wedeln kannst!“ Ich tat was er wollte und die Peitschenriemen klatschten mir gegen die Arschbacken und Oberschenkel. Damit erntete ich ein rundum schallendes Gelächter und Blicke, vor denen ich Angst bekam, sie merkten nun das ich meine Gegenwehr aufgegeben und mich nackt vorgeführt unterworfen hatte. Peinlich war es mir hoch 100.

Einer der Südländer sprang von der Couch auf und besprang mich von hinten: „Da haben wir ja eine richtig unschuldige Anal stute, die wir später noch ordentlich einreiten können.“ Er wippte dabei auf meinem Rücken, der ist mir zu schwer dachte ich, er klatschte mit einer Hand auf meine schmerzenden Arschbacken, während sein Kollege, dessen kleinen aber harten und warmen Schwanz ich gerade bearbeitete, meinen Kopf mit beiden Händen fasste und ihn rhytmisch tief auf seinen Schwanz und in seinen haarigen Schoß drückte. Das ging keine 2 Minuten, da schoß mir sein heisses Sperma schon tief in den Hals und ihm entfuhr ein tiefes Stöhnen. „Du bist wie immer zu schnell bei der Sache.“ Tönte mein Reiter. „Dafür geht’s gleich beim nächsten Mal länger.“ Kam es etwas atemlos von der Couch. Das waren schöne Aussichten. Die alten Herren schienen noch recht potent zu sein, hatte mich heute in allem verschätzt.

Karl kam zu mir, und sprach in einem Ton mit mir den ich kannte, Susi ich hab hier allen gesagt das sie dich ficken, hauen, vollpissen und vor allem benutzen dürfen wie sie wollen. Wir ziehen das durch. Du weißt was du in deiner What'sApp Nachricht weiter geschrieben hast. Ich scüttelte nur den Kopf.

Das wusste ich. Das war die Sache mit dem Trichter und dem Bier. “Wenn ich mal nicht so devot bin hilft bei mir immer Bier, ich ma g es, weil es mir hilft, auch wenn es nicht gut ist.”

Karl rief in die Runde: “Trinkspiel”. Einer der Männer holte einen Kasten Bier. Und Karl 2 Große Trichter. Das was jetzt kam konnte unmöglich real sein. Aber ich Idiotin hatte es geschrieben. Ich wurde ziemlich unsanft auf einen niedrigen flachen Wohnzimmer tisch in der Mitte des Raumes gelegt, Karl nahm mir die Peitsche wieder aus meinem Sklavinnen Arsch und zog meinen Beine anschließend an meinen wieder angezogenen High Heels nach oben. Ich schloss meinen Augen und wusste was jetzt kam. Als erstes kam der Trichter in meinen Arsch, der zweite in meinen Mund. Karl machte einen blöden Witz, dachte ich als er sagte, die Bier Bar ist eröffnet und wer pissen muss, bitte hinten anstellen. Die alten Säcke würden alles was sie haben in mich gießen, scheisse. Das wollte ich nicht.

Ganz genau nur einer stellte sich vor mein Gesicht und fing an mir Bier in den Trichter zu gießen. Ich schluckte, und schluckte aber schafte es nicht ihn aus zu trinken, der Trichter war zu voll und das Bier lief mir über das Gesicht in die Nase und in die Augen, dann über meinen ganzen Körper. Aber alle anderern schienen heute und gestern noch nicht auf dem Klo gewesen zu sein. Ich merkte das Bier schnell auf meinen leeren Magen. Ich trank sicher 5 Minuten durchgehend. 5 oder 6 Bier. Immer in kleinen schlücken Mir wurde schnell flau. Als ich einen Blick auf meine Beine werfen konnte sah ich 3 Männer gleichzeitig in den Trichter in meinen Po pissten. Ich wurde kurz ohnmächtig. Das merkte aber keiner, es war zu dunkel dafür . Der Alkohol begann zu wirken und ich fragte einfach den ersten Schwanz den ich sah bringst du mich danach zu dir nach hause und gibst mir was zu essen? Ich vernahm glaube ich ein Ja und noch etwas besonders leckeres .. Ich musste inzwischen aussehen wie eine komplett versaute triefende ficke. Was ich jetzt langsam aufgrund des Alkohols und der anderen Flüssigkeiten in meinem Körper nicht mehr einschätze ...

Der Reiter von vorher zog mich nach dem ich komplett mit urin vollgepumpt war und in meinen po einen stöpsel bekam am Halsband den glatten Boden zum Dritten auf der Couch rüber. Der war wohl der Älteste der drei und hatte nur noch einen dünnen Haarkranz auf dem Kopf, der Urwald auf seinem Körper war dagegen dicht und dunkelgrau. Da ich seinen Schwanz, den er jetzt los lies, direkt vor meinen Augen hatte, schaute ich nicht schlecht. Der Schaft war lang genug, dass ich ihn mit der ganzen Hand umfassen konnte und die Eichel dabei noch draussen blieb. Diese Eichel aber war dick. Sie war im Gegensatz zum eher weniger dicken Schaft groß wie meine Frauenfaust. Der Schwanz ähnelte eher einem Pilz und war ein Anal plug ähnlich geformt. Langsam und etwas benommen schob ich mir das dicke Teil in den Mund und es füllte meine Mundhöhle fast vollkommen aus was wiederum zu Folge hatte das ich wenig Luft atmen konnte.

Vor allem hatte ich das Gefühl, daß die Eichel durch die Reibung in meinem Hals noch größer und vor allem härter wurde. Seine Hände drückten meinen Kopf fest drauf und er bewegte sich ganz langsam auf und ab. Mein Reiter hatte sich inzwischen auf meinem schmalen Rücken umgedreht und dehnte meine Arschbacken sehr weit auseinander. Dann griff er an den aus meiner Po Fotze ragenden Griff des Analstöpsels und rührte ein bisschen herum. Danach stieg er ab, trat hinter mich und ploppte den Stöpsel hinaus, was jetzt kam führte zum tobenden Beifall der Renter Gruppe mir schossen gefühlt 5 Liter pisse aus meiner Po Fotze, alles in einen Eimer den sie unter mich gestellt haben.

„Ich will die Stute einreiten, wenn sie noch nicht so ausgeleiert ist.“ sagte er, drückte meine Schenkel heftig auseinander, damit er, auf seinen kürzeren Beinen kniend besser an meine triefend feuchte Möse kam. „Ist immer noch schön eng, das loch!“ hörte ich ihn, als er seinen knallharten krummen Schwanz reinschob. Als er einen Moment innehielt, spannte ich aus Angst meinen Schleißmuslkel an, was ihn aufstöhnen ließ. Sofort fing er an heftig zuzustossen und ihm schien es auch nicht zu störne das ich gerade einen Schuh verloren hatte und deshlab versuchte mich anders abzustützen . Anscheinend sind kurmme Schwänze recht schnell dabei, nicht nur hart zu werden, sondern auch beim Spritzen. Der rammelte wie wild an meinem engen transen Hinterteil herum und innerhalb kürzester Zeit schoß sein Oldie Sperma in mich. „So ein kleiner Arsch mit einer so engen Fotze macht mich immer so geil, dann kann ich es nicht halten.“ grinste er, stand auf und schob mir den Stöpsel wieder rein, so das keine der Flüssigkeiten herausfließen konnte. „Damit es auch schön feucht bleibt.“ Ich schüttelte den Kopf.

Karl war inzwischen wieder neben mir und zog mich an der Leine hoch. „Komm mit, wir haben hier noch was neues, das wir unbedingt ausprobieren müssen.“ Er führt mich in die Mitte des Raumes, wo ein gepolstertes, mit schwarzem Kunstleder überzogenes Teil stand, das einem Bock vom Turnunterricht entfernt ähnelte. War aber breiter und besser gepolstert und war auch nur ca. 70-80 cm hoch. Er dirigiert mich vor die Schmalseite und sagte:“Leg dich mit dem Bauch da drauf du Fotze!“ Ich tat was er sagte, auch weil er mit der Leine nachhalf und mir alles zu viel war. Die Fläche, auf der ich lag lief nach vorn konisch zu, wurde also so schmal, dass meine Arme herunterhingen.

Karl griff danach und hakte die Karabinerhaken meiner Handmanschetten in die an dem Bock angebrachten Ringe ein. Jetzt war ein Aufrichten nicht mehr möglich. Er trat hinter mich und zog mir meine schlanken Beine extrem weit auseinander und befestigte sie mit je zwei schnallen an einer breiten Fuss Spreitzstange, so daß ich nun hilflos auf dem Bauch lag wobei mein Kopf frei hing und mein Schwanz ebenso.. Er zog mir den Peitschenplug aus dem Arsch und zog mir mit den Lederriemen einen heftigen Schlag über die Backen. „So, jetzt ist die Stute bereit von euch allen gefickt und geschlagen zu werden. Jetzt kann sie nicht mehr weglaufen und was ich euch allen gesagt habe hungrige Stuten sind willig.“

Soweit ich das sehen konnte, hatten einige der alten Kerle ihre Sitzgelegenheiten verlassen und standen jetzt wichsend um mich herum. Lediglich der große haarige Bär und sein rosiger Nachbar mit der Piss Vorliebe bleiben sitzen und schauten zu. Einer der beiden, die mich ganz zu Anfang noch mit verbundenen Augen befingert hatten, hielt mir seinen Schwanz vor die Nase. „Den hast Du gerade schon im Maul gehabt, jetzt kommt die andere Seite dran.“ Mit diesen Worten trat er hinter mich und schob seinen Riemen, nach der er meinen Stöpsel wieder raus ploppte langsam in meine triefend feuchte Trans Möse. Da sein Schwanz nicht völlig steif war, brauchte er ein wenig, aber kaum war ganz drin, hatte ich das Gefühl, dass meine jetzt pumpende volle Rosette seinen Riemen hart werden ließ. Langsam fing er an zu ficken, als sich die 3 kleinen Brüder vor meiner Nase versammelten. Der mit dem Pilzschwanz in der Mitte, nahm meinen Kopf und drehte ihn dem linken Kerl zu, der mir sofort seien Steifen ins Maul schob.

Während mein Kopf festgehalten wurde, stießen mir die Schwänze vorne und hinten rein, ich war jetzt willenlos. Dabei lachten und grunzten die Kerle und schienen ihre Freude zu haben. Obwohl er, nachdem er mir vorhin schon sehr schnell ins Maul gespritzt hatte, eigentlich vor hatte etwas länger zu brauchen, ging es ihm auch diesmal recht schnell ab und ich hatte wieder eine Ladung zu schlucken. Jetzt wurde mein Kopf zur rechten Seite gedreht und sein Bruder machte weiter. Ich spürte auch Hände auf meinem Rücken, die recht kräftig in meine Seiten griffen. Zwei Hände zogen meine Arschbacken weiter auseinander und mein Ficker stieß heftiger und tiefer zu. Er stöhnte immer lauter und kam fast gleichzeitig mit dem Kleinen auf meiner rechten Seite, der mich ja schon eingeritten hatte. Das Sperma konnte ich obwohl ich schon komplett voll war gut im Darm und im Hals spüren. Diese perversen Alten waren sehr potent und so war ich vorn und hinten schon mehrfach gefüllt worden. Das aber merkte ich aber nur dadurch das ich dauernd und die ganze Zeit weiter auslief.

Ich hatte kaum genug Zeit genug Luft zu holen, da stopfte mit der Pilzschwanz wieder das Maul und irgendjemand anderes rammte mir seinen Schwanz in die feuchte Rosette. Immer wenn er mir Gelegenheit gab wieder zu Atem zu kommen und einen Schritt zurücktrat, versuchte ich zu sehen, wer sich da an meiner Rückseite abwechselte. Es waren die 3 von der ersten Couch, die ich zuerst geblasen hatte. Die veranstalteten einen regelrechten Transen Fick Rundlauf, jeder fickte einige Stöße, dann schob ihn der andere zur Seite und nahm seine Stelle ein. Das ging solange bis der Pilzschwanz von Karl abgelöst wurde. Alle 3 machte mein maulfickender feminiener Körper wohl so geil, daß sie sich recht schnell hintereinander in mir entluden. Das war mittlerweile so viel, daß mir die warme Soße an den Schenkeln dauernd runter lief. Das war jetzt seltsamerweise ein geiles Gefühl! Ich war da wo ich mir es schon mal in einer Fantasie vorgestellt habe: Nackt zur benutzung von vielen geilen Älteren ausgeliefert.

Während Karl mit den Worten „Jetzt wird hart gefickt, du dünne sklavin“ mein Gesicht auf einen dicken Prügel drückte, spürte ich auf einmal wie versucht wurde mir ein sehr sehr dickes Teil, in meine triefende sperma und urin fotze zu schieben, ich wusste was das war. Das konnte nicht passsen. Niemals. Das war ein doppel Anal Tunnel Plug für extreme Weitungen. Das plastik ding hatte mir Karl online gezeigt. Der Anal Tunnel Plug der in der mitte hohl war, war mit 10 - 12 cm durchmesser gefühlt halb so groß wie mein ganzer Arsch und würde meinen Arschloch sehr weit öffnen.

Au, das tat weh, sagt ich. Niemand hörte mir zu. ich versuchte dagegen zudrücken, dass sich mein Poloch mehr weitete, aber das half null. Ich gab auf, und schlief zu meinem glück kurz ein. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, aber lange war es nicht den n ich wachte durch einen von einem heftigen vom anal dehnen kommenden schmerz auf und spürte das etwas meinen arsch extrem weit auseinander drückte. Meine Schließmuskel spannten an allen seiten.

Das musste der Mega Plug sein. Was jetzt kam wollte ich gar nicht mehr wissen. In der Phantasie klingt alles immer geil und der Schmerz ist genau wie man ihn mag. Durch die Riesenöffnung in meinem PO lief nun alles an sperma, spucke und pisse aus meinem gefüllten Darm und trotzdem zogen sie weiter an meinen Arschbacken, als ob das noch nicht weit genug war.

Was das für ein Gefühl war kann ich nicht beschriebn, so einen dicken dehn Plug in mir zu spüren der mich komplett öffnete und jeder konnte nun in mich hineinsehen, das machten sie alle und lachten mich aus. Ich spannte die Schließmuskel automatisch an, als ob dieses monsterteil rausploppen könnte. So ähnlich musste sich wohl ein Faustfick bei mir anfühlen, aber dazu fehlte mir ja immer der Mut, da meine anal möse normalerweise eng war.


Der hagere Langbart war inzwischen wieder neben mir und zog mit festem Griff meine Arschbacken noch weiter auseinander, so das der erste Ficker komplett eindringen konnte war kein Problem, der Anal Plug passte sich an jede Größe, oder soll ich sagen dicke an. Karl grunzte vor Vergnügen und schob mir seinen Schwanz immer wieder bis zur Würgegrenze in den Hals „Schluck Susi, sagte er mit grinsender Stimme“, während der Pilzkopfschwanz der jetzt an der Reihe war immer heftiger zustieß und sich mit einem lauten Aufstöhnen und unter heftigem, im Darm spürbaren Druck, in mir entlud, was aber auch sofort wieder raus floss denn ein offener Arsch hält nichts in sich.

Er sank auf meinen Rücken, schob ihn nochmals rein bis sich sein steifer Schwanz etwas verkleinerte. Dann zog er den dicken Schwanz mit ein schmatzenden Plopp aus dem Anal Tunnel und meinem Transenloch und beförderte so wieder einen Schwall Sperma heraus, das klatschend auf den am Boden stehenden Eimer fiel.

Der Langbärtige schlug mir auf die Arschbacken und grinste: „Das war geil, hat Dir sicher auch gut gefallen Du dünne Sau?“ Da mir Karl, gnädigerweise gerade Gelegenheit zum Luftholen gelassen, konnte ich ihm antworten, bitte hört jetzt .. ich will heim, ich hab hunger, bitte, bitte stammelte. Ironischer weise hörte er mir nicht zu! Man o man. „ Was haltet ihr davon, wenn wir die Stute mal auf den Rücken legen und hart fest fesseln?“ sagte er an die anderen anstelle mir zu antworten. Da alle damit einverstanden waren und geil grinsten, löste Karl meine Handfesseln vom Bock und ich konnte mich aufrichten und strecken, was ich genau eine sekunde schaffte bevor ich jemanden in die arme viel weil mir schwindelig war.

„Los, leg dich auf den Rücken und streck die langen dünnen strapse beinchen in die Luft Susi!“ wurde ich aufgefordert aber ich konnte nicht, „das mache ich ich“ rief einer der geilen säcke und befummelte mich dabei an schwanz und eiern .. Karl nahm mir 2 von den 4 Arm riemen ab und befestigte sie an meinen sehr schmalen schlanken Knöcheln. Dann zog er zwei Ketten von der Decke, die dort an 2 Ringen befestigt waren. Die Karabinerhaken an den Fussfesseln wurden dort eingehakt, da s meine Beine weit gespreizt in der Luft hingen und meinen Arsch leicht anhoben, was verursachte das ich meine po backen gegen den Anal Tunnel drückte und ich so aussen enger wurde aber das Loch gleichgroß blieb. Die Leine an meinem Halsband wurde unten am Bock eingehakt, so dass ich mich auch nicht aufrichten konnte. „Ja, jetzt kann man die Fotze gleich viel besser sehen und bearbeiten.“ sagte der Langbart. Er fettet seine lange schmale Hand ein und schob mir erst mal 3 Finger in mein geöffnetes stuten loch. „Entspann Dich Susi, du bist ja jetzt richtig geöffnet worden, dann kannst Du auch mal was anderes vertragen.“

Mit diesen Worten nahm er alle 5 Finger und schob sie immer tiefer ohne Probleme aber für mich spürbar in meine nasse Möse. Sofort darauf zeigte mir der Offizier eine Faust mit seinen großen Händen „Nein, bitte nicht, dafür bin ich zu eng.“ Bettelte ich und bekam langsam Angst, vor allem weil jetzt auch die beiden Dicken, der haarige bärtige Bär mit dem Riesenschwanz und sein rosiger, haarloser Freund aufgestanden waren und näher traten. Die anderen hatten sich wieder auf die Couchen zurückgezogen und beobachteten, ihre halbsteifen Schwänze in den Händen, die Szene „Halt die Klappe, du hast hier nichts zu sagen, Karl hat Dich uns zum Gebrauch überlassen und das will ich ausnutzen und mir EGAL ob du flennst.“ fuhr er mich an „ich hab deine WhatsApp Nachricht wie je der hier auch gelesen“.

Der Haarlose war inzwischen an die Stelle von Karl getreten, der nur wichsend und grinsend daneben stand. Er schob mir mit einer Hand die Lippen und die Zähne auseinander und ehe ich es verhindern konnte, hatte ich plötzlich ein Gestell im Mund, daß mir die Kiefern auseinander hielt.

Er schnallte es mir um meinen Kopf, dass ich es auch nicht ausspucken konnte. „Jetzt kann die Transen Stute erstmal nicht s mehr sprechen, dafür um so besser benutzt werden.“ grinste er die anderen an. Er drehte an einer Schraube dieser Maulsperre und mein Kiefer wurde noch mehr auseinander gedrückt. Dann bog er meinen Kopf nach hinten und schob seinen langen Schwanz in mein zwangsgeöffnetes „Maul“ wie er es nannte, immer tiefer, bis die Eichel mein Halsband und Rachen reizte ich musste würgen und versuchte mich aus seinem Griff zu winden, aber das war durch die Straffe Leine an meinem engen Halsband nicht möglich, ohne mich zu würgen.

Der Dicke lachte und schob seinen Schwanz immer wieder so tief rein, daß ich kurz vorm Erbrechen war. Diese Tortur, die ihm wohl mächtig Spaß machte, lenkte mich allerdings von dem Kerl ab, der jetzt seine ganze Hand in mir hatte. Erst als der mit der anderen Hand mein Eier quetschte und den Sack schmerzhaft langzog, brachte er sich wieder in Erinnerung. Als ich meine Hände hob, um ihn abzuwehren, wurde ich von Karl und dem dicken Bären, der auf der anderen Seite stand, festgehalten. „Lass deine Fingerchen unten du süße Fotze, rief jemand von irgendwo her. “

Jetzt vollkommen hilflos, griff mir der Dicke an mein Brust und knetete mein Titten, kniff mir sehr fest in die Brustwarzen und alle fanden es toll wie ich mich, schamlos, mit einer Faust und hilflos auf dem Rücken liegend wand um den Schmerzen zu entgehen und tränen in den Augen hatte. Jetzt steckte der vor Erregung immer steifer werdender Schwanz des Offiziers tief in meinem Mund jetzt musste ich würgen, er sah das und fickte mich jetzt extra hart in den Hals so dass ich kotzen musste. Die süss saure Kotze lief mir aus den gespreizten Mundwinkeln in die Augen, dann über meine blonde Haare . “ Sobald du bei mir bist werde ich dich stundenlang entleeren und dann bestrafen, flüsterte er mir ins Ohr“

Ein anderer ließ von meinen gepeinigten Titten ab und war der nächste an der Reihe mich wieder zum Würgen zu bringen. „Die Susi hat zwar einen schönen knackigen Arsch, aber der ist wirklich zu eng gebaut um unbeschadet zwei ganze Fäuste aufnehmen zu können“ sagte der Hagere, als er seine Hand langsam aus meiner Rosette zog.“Für einen zusätzlichen dicken Prügel sollte es aber reichen.“ Wandte er sich an Karl. Das ließ der sich nicht zweimal sagen und schob mir seinen fetten steifen Riemen auch noch in den Arsch. In nächsten Moment zog der Haarlose seinen harten Schwanz aus meinem Mund „wann er mir den rein geschobenen hatte wusste ich nicht mehr, wichste einen Moment über meinem Kopf und schoss mir dann stöhnend seine Sahne ins zwangs geöffnete Maul, und ein weiterer spritzte von vorne auch noch hinein, alles in einer Ladung, dass ich kaum mit dem Schluck nachkam und mir wieder ein Teil aus den Mundwinkeln lief.

„Sehr schön, dann lass mich da auch mal ran, wenn ich hinten schon nicht zum Zuge komme.“ Bemerkte der Hagere, fing das herunterlaufende Sperma mit den Fingern auf und streifte es mir geil grinsend wieder zwischen die geöffneten Kiefern. Dann schob er seinen Halbsteifen in meinen Schlund. Da der noch ein wenig länger und an der Eichel dicker war als der seines Vorgängers, trat der Würgereiz diesmal schneller ein, auch wenn ich versucht ihn weitest gehend zu unterdrücken. Das wurde allerdings mit zunehmender Steifheit seines Schwanzes immer schwerer, was ihn aber nicht daran hinderte mich weiter bis zum Brechreiz zu züchtigen. „ich dachte nur die haben sich den fick hier die letzten 20 jahre gewünscht, und ich dumme kuh bring mich in so eine situation“

Auch wenn es unangenehm war, irgendwie reizte mich die Situation doch ein wenig und mein eigener Riemen, der in der Zwischenzeit eher inaktiv war, wurde wieder härter. Besonders als mit der dicke haarige Bär meine Hand freigab und sie zu seinem fast unterarmdicken Prügel führte, damit ich ihn wichsen sollte.


Der haarlose Dicke war inzwischen neben meinen Kopf getreten und ergötzte sich daran, wie der Hagere mich weiter zum Würgen brachte.“Die Maulhure hat inzwischen sicher Durst, wenn er so viel Schleim absondert. Laß mich da mal ein bisschen nachfüllen.“ sagte er zu dem Hageren und schob ihn etwas zur Seite. Der hielt meinen Kopf weiterhin fest, während der Dicke seinen halbsteifen Riemen über mein geöffnetes Mundloch hielt. Schon schoß ein Strahl riechende Pisse in meinen Rachen und füllte mich. „Halt, nicht schlucken!“ fuhr mich der Hagere an und der Dicke hielt mit dem Pissen inne. Der Hagere tauchte seinen Schwanz in mein uringefülltes Maul, daß es überlief und mir in die Nase und an den Wangen runterlief. „So, jetzt darfst Du Schlucken.“ Was ich auch sofort tat. „Ich glaube das Spiel gefällt Susi so sehr, dass sie sich nicht mehr sträuben wird unser aller Kloschüssel .zu werden. Wir können ihr also die Maulsperre raus nehmen.“ meldete sich jetzt erstmals der haarige, dicke Bär zu Wort. „Mit dem Ding zwischen den Zähnen passt mein dicker Schwanz ja nicht in ihr Mundloch.“ grinste er. Ich schluckte und schüttelte den Kopf es reicht, ich kann nicht mehr. Ich hörte dumpf einen Satz der mich verwirrte „Glaub st du ich zahl für so n pracht weib 100 € und lass dich dann gehen ? “

Das Gerät wurde mir abgenommen, und während der Hagere meinen Kopf festhielt, tränkte mich der Haarlose weiter mit seiner Pisse.

Wieder durfte ich nicht schlucken und der Bär schob mir seinen mir seinen Riesenprügel, der glücklicherweise nur halbsteif war, in mein gefülltes Maul. Da mir die überlaufende Suppe in die Nase lief und er sein fast unterarmdickes Teil fest in meinen Mund drückte, versuchte ich mich rauszuwinden, was aber durch meine Fixierung nicht möglich war. Im letzten Moment zog er ihn raus und ich schluckte und schnappte würgend nach Luft. „Das macht mich richtig geil, rief ein weiterer sicher 70 jähriger den ich bis jetzt noch gar nicht gesehen hatte!“, während er nach hinten zu Karl trat. „ jetzt ist ihre enge Möse hoffentlich weit und nass genug geworden, damit da 2 oder 3 Schwänze reinpassen“.

Mit diesen Worten schob er Karl zur Seite und drückte mir seinen dicken, pissefeuchten Rentner Schwanz gegen die Möse. Ich stöhnt vor Schmerz laut auf, als seine Eichel meinen Schließmuskel fasst zum Reissen brachte, was ich nicht merkte das schon ein anderer Schwanz in mir war. Aber dann rutschte seine Eichel komplett durch und er schob seinen dicken, aber glücklicherweise noch halbsteifen Schwanz bis zum Anschlag rein. „Mann, diese enge 2 schwanz Fotze ist ja wie ein Cockring!“ entfuhr es ihm. Ich fühlte wie mich die 2 Schwänze immer mehr ausfüllten und meine Blase reizte. Ein devotes unbeschreibliche unterwürfiges Gefühl. Oder war es einfach nur Hunger ? Was ich in den nächsten Minuten alles in meinem Po hatte wollte ich nicht mehr wissen.

„Na los, füllt Susi weiter ab, das finde ich geil, sie sieht aus wie eine super süße Transfotze die auf uns Oldies steht, ich fühl mich wieder als ob ich 20 wär !“ sagte er zu den anderen und der Haarlose ließ sich das nicht 2 mal sagen. „Mich aber auch, und ihr wisst ja was noch in Ihrer Nachricht stand.“ Hörte ich Karl sagen, der wichsend neben meinem Kopf stand. „Und mich erst!“ entfuhr es dem hageren Langbart, der meinen Kopf nur noch mit einer Hand hielt. Mit der anderen wichste er kräftig seinen langen Riemen. „Mach mal Pinkelpause in den Eimer, ich brauch sein Maul“. Damit fing er an mich tief ins Maul zu ficken, dass ich mich fast übergeben musste. Der Sabber lief mir über ganze Gesicht, aber das machte ihn noch mehr an. Plötzlich zog er ihn laut aufstöhnend aus meinem Hals und schon schoss mir sein Sperma nicht nur ins Maul, sondern auch übers Gesicht und bis auf meine Brust . „Boh ist das geil!“grunzte der haarige dicke Bär, dessen extrem dicken Schwanz ich langsam immer mehr in meinem Darm spürte, da er immer härter und noch dicker wurde. Er bewegte ihn zwar nur sehr langsam rein und raus, aber mehr hätte ich wohl auch nicht ausgehalten, denn meine Blase platzte fast.

Als er ihn besonders tief reinschob, schoß mir ein Spritzer Urin aus meinem Halbsteifen nuttenschwanz auf meinen Bauch und sammelte sich im Bauchnabel. „Ja, das ist es was ich mag!“ tönte die tiefe Stimme des Bären, dann steckte er seinen Zeigefinger erst in meinen Bauchnabel um ihn dann abzulecken. Sein Schwanz war jetzt richtig dick und hart und seine Bewegungen wurden schneller. Ich versuchte mich aber weiterhin zu beherrschen nicht zu weinen, oder zu winseln weil das würde sie alle noch geiler machen. Mein stöhnen war inzwischen sehr laut es war eine mischung aus ich brauche mehr luft, bitte hört auf und ich kann nicht mehr. Als aber ein dritter schwanz in meinen PO dazu stoß und einer seinen haarigen Bauch immer fester gegen meine prallen Eier stieß und sein Riesenschwanz immer heftiger und tiefer in mich gestoßen wurde, konnte ich nicht mehr länger einhalten und schrie laut auf aua. Aua. Aua. Bitte Aufhören. Nun sah ich das da einer Filmte ich sah 3 Schwänze in Nahaufnahme, in mir. Ich sackte kurz weg. Öffnete aber gleich wieder die Augen.

Als ich hörte „jetzt zeigen wir's der Fotze. Susi, das wird geil“

Während der Haarlose mir mit seinem letzten Rest Pisse die Spermareste des Hageren aus dem Gesicht wusch, schoß mir mein Urin föllig unkontrolliert, während ich dripple Anal gefickt wurde, in hohen Bogen heraus, über meine Brust bis in mein gesicht . In dem Moment hörte ich Karl über mir immer stärker schnaufen und stöhnen und sein Schwanz schoss den ersten Spermaschwall absichtlich in meine Augen und es vermischte sich jetzt mit meiner Pisse, „ein toller Geschmack oder? lachte jemand. Der zweite Schwall seines Spermas breitete sich auf meiner pissegetränkten flachen Brust aus. „Das ist ja sowas von geil!“ stöhnte der Riesenschwanzbär, dem sein Schweiss von der bepelzten Brust runtertropfte und seine dichte lange Mähne verklebte. Er sah fast aus wie ein Urzeitmensch und das machte irgendwie sehr ängstlich . Ich wurde jetzt plötzlich enorm unterwürfig, aus angst und devotheit gleichzeitig. Jetzt passte ich auf das alles unter kontrolle blieb.

Mein Schwanz, befreit vom Pissedruck vor Geilheit mittlerweile auch schmerzunempfindlich richtete sich immer mehr auf. „Ich will noch mehr Sperma und Natursekt sehen, das liebe ich rief einer! Los Du geile junge Sau, wichs ihn Dir, ich will Dich beim ficken spritzen sehen!“ Darauf hatte ich gewartet, rief ein anderer. Jetzt wurde ich extrem hart und abwechselnd von viele schwänzen gefickt, so das mein Schwanz im fick tackt mit schwing . Gefüllt und inzwischen überall am Körper befummelt, geschlagen und noch fester gefesselt schüttelte ich jetzt wider meinen Kopf.

„Mit Natursekt kann ich Dir gerne weiter behilflich sein, habe schon die ganze Zeit kräftigen Druck auf der Blase.“ Meldete sich grinsend der Hagere mit dem langen Bart. Er stellte sich an mein Kopfende und nahm seinen Riemen zur Hand. „Wenn Du genug Druck hast, dann gib mir auch was davon ab.“ Grunzte der dicke Bär. „ich mag diese Transen gefilterte Soße …“ Mit diesen Worten fuhr er genüsslich mit beiden Händen über meinen Sperma-und Pissegetränkten schlanken glatten Körper um sich dann die Mischung schmatzend von den Fingern zu saugen.

„Schätze dass ich genug Druck habe um Dich richtig zu duschen.“ lachte der Hagere. Der haarige Bär und ein kleinerer fickten mich wieder heftiger und schon schoß der heisse Strahl Urin des Hageren erst in mein Maul, dann über meine Brust bis auf den prallen, schweissnassen Bauch des immer geiler werdenden Urviechs. „Da helfe ich doch auch mit!“ hörte ich Karl schnaufen und schon übergossen zwei goldene Pissstrahlen meinen Stuten Körper einer davon so heftig das ich niesen musste und mir dabei zäher Sperma mit durch die Nase kam.

Diese nasse Wärme und die mich immer stärker fickenden Riesenschwänze ließen mit ihrer Wirkung auf meinen Körper nicht lange warten. Mein Geilheit steigerte sich jetzt, bis ich schließlich wieder einen harten stutenschwanz bekam. Der Dicke krallte sich in mein geschundenen arsch und stöhnt immer lauter. Er stieß noch ein paarmal so hart zu, da ss ich dachte, mein Darm platzt, dann fühlte ich seinen heissen Saft in meinen Därme spritzen. Laut aufstöhnend sank er dann mit seinem haarigen Gesicht auf meine Brust und leckte die gelbweisse Mischung mit viel Genuss ab. Ich dachte nur „so pervers kann man doch nicht sein“

Karl rief kurze Umbau-Pause, Susi hat sich was süsses verdient . „Endlich dachte ich mir! Danke Karl! Schoss es aus mir heraus.“ Die 3 etwas dickeren hatten es sich wieder auf ihrer Couch gemütlich gemacht und dort hin zog mich Karl hin n ach dem er mir die Fussfesseln abgemacht hat ich lief wie ein Hündchen auf alle vieren, gehen konnte ich definitiv nicht mehr. Karl zog mir nun eine Kopfmaske über mit Mund und Nasenöffnung „wass soll das jetzt schon w ieder dachte ich“.

Ich zuckte kurz auf als ich was in meinem Mund spürte, aber es war lecker, endlich ein Geschmack den ich mochte. Es war Duplo, ich aß das kleine stück mit einem bissen auf, so schnell auf und wollte mehr, bitte Karl! Ja langsam Susi, sagte er und drückte meinen Mund plötzlich gegen einen unrasierten Arsch, leck du fotze du wolltest es. In 3 von all den ärschen haben wir dir ein stückchen versteckt. Ich versuchte meinen Kopf weg zu ziehen, keine Chance, Karl wusste was er tat. Seine Ansage war klar „Hast du alle 3 gefunden, dann trinkst du den Pisse Sperma Eimer völlig aus während wir dir alle nochmal in den Trichter in deinem Arsch pissen“

Ich fing an zu lecken und mit meiner Zunge in jede Rossette einzudringen, manche waren geduscht, manche nicht mir war jetzt alles egal ich wollte schlafen nur noch schlafen, ich glaubte das war das finale, schlimmer als Ärsche von so vielen oldies zu lecken konnte es nicht kommen. Fast hatte ich recht. Nur mit zwei Sachen hatte ich nicht gerechnet: Nachdem ich alle 3 Duplos gefunden hatte. Trank ich den ganzen Eimer, aber davor wurden mir meine Hände auf den Rücken gefesselt und der offizier übernahm das abfüllen, gleichzeitig wurden meine Beine wieder an der Decke befestigt so das alle gleichzeitig in meinen vom Anal Tunnel geöffneten Po pissen konnten.

Dann endlich nahm mich einer der Männer mit nachhause. Ich hatte einen langen schwarze Mantel mit dabei. Den warf er mir über, die Fuss und Hand manschetten ließ er dran, meine Stiletto High Heels auch. Mein Anal Tunnel wurde mit dem Stöpsel geschlossen bevor mir der Sperma und Urin raus laufen konnte... ich schlief ein . Was ich nicht mehr hörte: Jeder bekommt noch ein Video von Susi und jeder von euch 10 geilen Säcke Susi für einen Tag. „Aber denkt dran, jeden Tag ein Video und nie unter 3 Männern am Tag, verkauft sie, vermietet sie legt sie nackt in Eure Betten … sie liebt sex “

Fortsetzung folgt ...


Küsschen Susi
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Hammer geile Geschichte! Bitte mehr davon
4 dagen geleden
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sehr speziell, aber auch sehr geil
2 maanden geleden
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...SEHR GUT GESCHRIEBEN - denn die Realität schreibt die besten Stories !
3 maanden geleden
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